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Backup-Strategie
"Großvater-Vater-Sohn":
Bandwechselanleitung
für das Großvater – Vater – Sohn –Backup
Bei dem Großvater
– Vater – Sohn –Backup werden täglich Komplettsicherungen auf
unterschiedliche Bänder angefertigt. Dabei geht man davon aus, dass
man im Wiederherstellungsfall wesentlich häufiger auf kurzfristig
zurückliegende als auf ältere Backups zurückgreifen muss. Daher
kann man bei diesem Backup mit vergleichsweise wenigen Bänder die
letzten 5 Tage, den Freitagsstand der letzten 4-5 Wochen oder den
Freitagsstand der jeweils 1. Woche des Monats (dann monatsweise)
wiederherstellen.
Für ein komplettes
Jahr benötigt man demnach 20 Bänder. Nach Ablauf des Jahres
sollten die Bänder auch wegen möglichen Verschleißerscheinungen
komplett gegen neue Bänder ausgetauscht werden, die dann analog
beschriftet werden. Die Backup-Software braucht, soweit nicht
bereits geschehen, nur auf eine tägliche Komplettsicherung mit Überschreiben
eines beliebeigen eingelegten Bandes eingestellt zu werden.
Einlegereihenfolge
der Bänder:
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1.
Woche des Monats:
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Montag:
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Montagsband
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Dienstag:
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Dienstagsband
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Mittwoch:
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Mittwochsband
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Donnerstag:
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Donnerstagsband
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Freitag:
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Monatsband des
aktuellen Monats
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2.
Woche des Monats:
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Montag:
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Montagsband
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Dienstag:
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Dienstagsband
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Mittwoch:
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Mittwochsband
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Donnerstag:
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Donnerstagsband
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Freitag:
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Wochenband
2. Woche
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3.
Woche des Monats:
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Montag:
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Montagsband
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Dienstag:
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Dienstagsband
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Mittwoch:
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Mittwochsband
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Donnerstag:
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Donnerstagsband
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Freitag:
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Wochenband
3. Woche
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4.
Woche des Monats:
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Montag:
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Montagsband
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Dienstag:
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Dienstagsband
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Mittwoch:
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Mittwochsband
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Donnerstag:
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Donnerstagsband
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Freitag:
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Wochenband
4. Woche
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Ggfs.
5. Woche des Monats:
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Montag:
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Montagsband
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Dienstag:
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Dienstagsband
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Mittwoch:
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Mittwochsband
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Donnerstag:
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Donnerstagsband
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Freitag:
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Wochenband
5. Woche
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Fällt ein Freitag
auf einen Feiertag bzw. ist das Wechseln des Bandes temporär nicht
möglich, so kann ein Wochen- oder Monatsband ausnahmsweise natürlich
auch an einem anderen Werktag beschrieben werden. Das Anfertigen und
Archivieren von Wochen- und Monatsbändern hat Vorrang vor Tagesbändern
!
Die
neuen
Arbeitsplatzverordnungen
In
Deutschland sind ca. 80% aller Arbeitsplätze am Computer
gesundheitsschädlich. Durch die falsche Körperhaltung, die durch
veraltete oder falsch eingestellte Büromöbel hervorgerufen wird,
leidet ein Großteil der Büroangestellten an Verspannungen, Kopf-
und Rückenschmerzen. Doch es gibt auch unsichtbare Schadensquellen
wie Dämpfe und Gase die aus Geräten wie Monitoren oder Druckern,
die Büroluft verpesten.
Seit
Januar 2000 gilt die Richtlinie für Bildschirmarbeit in Europa als
verbindlich. Doch nur langsam dringt sie durch. Die Richtlinie aus
Brüssel legt alles bis ins kleinste Detail fest, zum Beispiel wie
die richtige Sitzhöhe bestimmt wird. Auch beschreibt sie weitere
Details des Schreibtischstuhles: So fordert sie, dass der Wirbelsäule
beim Sitzen ausreichend Halt gegeben werden wird, was durch
verstellbare Rückenlehnen erleichtert werden kann. An das aufrechte
Sitzen müssen sich die meisten aber erst langsam gewöhnen:
Monotones sitzen und das fast den ganzen Tag, kann so manche Wirbelsäule
ruinieren. „Einstellungssache“ sollte auch der Schreibtisch
sein. Die Vorschrift der EU empfiehlt höhenverstellbare, die an die
Körpergröße des Benutzers optimal angepasst werden können. Sie
akzeptiert, aber notfalls auch eine Standard-Arbeitsplattenhöhe von
72 Zentimetern.
Unsere
Augen werden durch die Bildschirmarbeit pausenlos strapaziert.
Monitore sollten flimmerfrei sein – bei Flachbildschirmen ist das
kein Thema, doch bei den herkömmlichen Monitoren sehr wohl:
Helligkeit und Kontrast müssen immer wieder neu eingestellt werden,
denn in jedem Büro sind die Lichtverhältnisse anders. Am Monitor
wird meistens an der falschen Stelle gespart. Beim Kauf entscheidet
oft nicht die Leistung, sondern nur der Preis. So sollte das Bild über
den ganzen Bildschirm verzerrungsfrei sein, damit das Auge nicht unnötig
belastet wird. Die Größe ist abhängig von der Aufgabe. Für die
Textverarbeitung reicht ein 17 Zoll Monitor mit einer
Bildschirmdiagonalen von 35 Zentimetern. Die Bildfrequenz spielt
eine entscheidende Rolle. Sie sollte mindestens 75 Hz betragen. Bei
höheren Frequenzen können jedoch die Seitenränder unscharf
werden.
Auch
die Wahl des Standorts ist entscheidend. Als Faustregel gilt: lieber
etwas niedriger als zu hoch. Die erste Zeile sollte etwas unterhalb
der Augenhöhe liegen, der optimale Sehabstand liegt bei einer Armlänge.
Rote und blaue Farben die im Grenzbereich des sichtbaren Spektrums
liegen, sollten nicht verwendet werden. Derart gesättigte Farben führen
zu einer Belastung, weil hierbei höhere Anforderungen an das Auge
gestellt werden. Der Bildschirm muss so ausgerichtet sein, dass
Spiegelungen und Reflexionen weitgehend vermieden werden und sich
nicht störend bemerkbar machen. Reflexionsminderungen können am
besten mit herstellerseitigen getroffenen Antireflex-Maßnahmen
erzieht werden. Für normale Anwendungsbereiche sind Filter mit vergüteten
Oberflächen empfehlenswert. Durch Grauglasfilter und aufgeraute
Bildschirmoberflächen werden ebenfalls ausreichend
Reflexionsminderungen erzielt. Und schließlich: Die Bildschirmgröße
muss die Darstellung eines ausreichenden Informationsumfang gewährleisten.
Sowohl ein zu geringer Informationsumfang als auch die Informationen
die für die sachgemäße Durchführung der jeweiligen Tatigkeit
nicht erforderlich sind, führen zu erhöter Belastung der Beschäftigten
und sind daher zu vermeiden. Bildschirme müssen in Höhe und
Neigung so aufgestellt sein, dass stark ermüdende oder
gesundheitsschädliche Körperhaltung vermieden werden. Im gesamten
Gesichtsfeld sollen keine vermeidbaren Reflexionen und Spiegelungen
durch natürliche oder künstliche Beleuchtung auftreten.
Die
Tastatur sollte in jedem Fall rutschfest und neigbar sein, die
Tastaturhöhe mindestens 30 Millimeter betragen, die
Tastenbeschriftung gut lesbar sein. Die Tasten selbst sollten konkav
gewölbte Oberfläche haben, die zudem noch reflexionsarm sein
sollten. Ideal ist noch eine Handauflage von 5 bis 10 Zentimetern
vor der Tastatur. Die Forderung aus Brüssel lautet hier: „Das
Abknicken der Hände und Fehlhaltungen der Gelenke sind zu
vermeiden.“ Eine abgewinkelte Tastatur kann hier eine Abhilfe
schaffen. Das sieht zwar seltsam aus, entlastet aber auf Dauer Hände,
Schultern, Nacken und die Wirbelsäule. Für ein Unternehmen kann
eine Nichtbbeachtung dieser Richtlinien fatale Folgen haben.
Verschiedene Aufsichtsbehörden haben ein wachsames Auge auf die
Einhaltung dieser Richtlinien – bei Nichteinhaltung gibt es eine
Abmahnung.
-
Bildschirmarbeitsplätze müssen im Raum so angeordnet sein,
dass durch Fenster und Beleuchtungsanlagen hervorgerufene
Reflexionen und Spiegelungen auf Bildschirm so weit wie möglich
vermieden werden. Darüber hinaus ist auch dem Auftreten großer
Leuchtdichteunterschiede im Gesichtsfeld des Benutzers
entgegenzuwirken, um das Ausmaß von belastenden Hell- und
Dunkel-Adaptionsvorgangen einzuschränken.
-
Bildschirmgeräte sollen daher mit einer gewissen Entfernung von
Fenstern und mit einer zur Fensterfront parallelen Blickrichtung
aufgestellt werden. Bei der Aufstellung von Bildschirmgeräten
vor Fenstern oder sehr hellen Flächen entstehen zu große
Leuchtdichteunterschiede zwischen Bildschirm und
Arbeitsplatzumgebung. Außerdem führt dies bei einer zu dichten
Aufstellung am Fenster oder wenn sich das Fenster im Rücken des
Benutzers befindet, zu stark belastenden Reflexionen und
Spiegelungen. Falsch gestaltete und ausgerichtete
Beleuchtungseinrichtungen vor oder hinter dem Benutzer von
Bildschirmgeräten bewirken entsprechende Belastungen. Können
Bildschirmarbeitsplätze nicht so angeordnet werden, dass die
negativen Umgebungseinflüsse vermieden werden, so ist diesen
zumindest durch geeignete Maßnahmen wie Stellwände, Stores
oder sonstige Abschirmungen entgegenzuwirken.
-
Bildschirmarbeitstische müssen den ergonomischen Erfordernissen
entsprechen, so dass stark ermüdende oder gesundheitliche Körperhaltungen
vermieden werden. Die Tischflächen müssen eine flexible
Anordnung der Arbeitsmittel Bildschirm, Tastatur und
Arbeitsvorlage bzw. Vorlagenhalter ermöglichen. Hier vor darf
nur bei Kompaktgeräten und Kompaktanlagen abgewichen werden.
-
Kompaktgeräte und Kompaktanlagen dürfen nur innerhalb eines
bestimmten, eng eingeschränkten Anwendungsbereichs entsprechend
ihrer besonderen Arbeitsaufgabe eingesetzt werden, wenn hierbei
eine flexible Anordnung von Bildschirm und Tastatur nicht
sinnvoll ist.
-
Bildschirmarbeitsplätze, an denen handschriftliche Eintragungen
vorgenommen werden oder mit großformatigen Arbeitsvorlagen
umgegangen wird, müssen mit Tischen ausgerichtet sein, deren
Platten mindestens 1200 Millimeter breit sind. Zusätzlich zur
Aufstellfläche für Bildschirmgerät und Tastatur muss
mindestens eine 600 Millimeter breite Fläche für die Durchführung
der genannten Tätigkeiten zur Verfügung stehen.
-
Zur Vermeidung von Zwangshaltung müssen an
Bildschirmarbeitstischen sowohl unterhalb der Schreibtische als
auch unterhalb der Aufstellfläche für die Tastatur ausreichend
Beinräume vorhanden sein, die
frei von festen Ein- und Unterbauten sind. Ein
gesonderter Beinraum unterhalb von Tastaturen ist nur dann
erforderlich, wenn diese für gelegentliches Eingeben oder
Abrufen verwendet werden.
-
Die Tiefe der Platten von Bildschirmarbeitstischen muss so
bemessen sein, dass den jeweiligen Arbeitsbedingungen
entsprechend eine flexible Anordnung der Arbeitsmittel
Bildschirm, Tastatur und Vorlagenhalter unter gleichzeitiger
Erhaltung des Erforderlichen Sehabstandes gewährleistet ist.
Netzwerktopologien
Stehen
Sie gerade vor der Entscheidung Vernetzen – Ja/Nein oder Aufrüsten
Ja/Nein ? Dann ist dieser Artikel vielleicht genau das Richtige für
Sie.
Es
gibt unterschiedliche Möglichkeiten PCs miteinander zu vernetzen.
Um einen Überblick über die unterschiedlichen Verkabelungsarten
bzw. deren Vor- und Nachteile zu erlangen, teilt man sie in
Topologien ein.
1.
Bustopologie:
Alle
Computer hängen an einem Kabelstrang. Terminatoren, sogenannte
Abschlusswiderstände verhindern Signalreflektionen. Diese sehr
preisgünstige Lösung hat den Nachteil, das wenn ein Kabelsegment
defekt ist, auch das gesamte Netzwerk ausfällt.
2. Sterntopologie:
Jeder
Rechner wird mit einem Kabel an den Hub angeschlossen. Es ist
einfach, neue Rechner an das Netzwerk anzuschließen, jedoch sind
die Kosten aufgrund der Einzelverkabelung höher. Fällt hier ein
Rechner aus, so hat dies keine Auswirkung auf das Netzwerk. Ein
Ausfall des Hubs kann aber einen Totalausfall des Netzwerks zur
Folge haben.
3. Ringtopologie:
Die
Rechner sind ringförmig miteinander verbunden. Da es bei dieser
Verbindungsart kein Kabelende gibt, ist auch kein
Abschlusswiderstand erforderlich. Es findet eine aktive Signalübertragung
statt, da das Signal von jedem Rechner neu erzeugt wird und an den nächsten
Rechner weiter gegeben wird. (Heute nicht mehr gebräuchlich; max.
Übertragungsrate 16 Mbit/Sec.)
4.
Baumtopologie:

Hier
unterscheidet man:
Stern-Bustopologie
Ein
Kombination aus mehreren Sternnetzen, bei der die Hubs über einen
Bus verbunden sind.
Stern-Ringtopologie
Eine
Kombination aus mehreren Sternnetzen, bei der die Hubs baumartig an
einem Zentralhub hängen.
Zunächst
eine allgemeine Definition:
Ein Virus ist ein kleines Programm oder ein Programmteil, das
von einem Programmierer mit meist bösen Absichten geschrieben
wurde. Das Wesentliche an einem Virus ist, dass er sich selbst
verbreitet.
Wie bei den "echten" Viren, gibt es auch auf dem Computer
eine Inkubationszeit: Die Aktivierung ist an ein bestimmtes Ereignis
geknüpft, z.B. ein Datum. Ist dieses Datum erreicht, beginnt
der Virus mit seiner zerstörerischen Aktion oder auch nur
einem kleinen Witz-Bildschirm.
Viren gibt es für jede Plattform und jedes Betriebsystem,
von DOS bis Windows 2000.
Es gibt
verschiedene Arten von Viren:
Bootsektorviren
waren früher die häufigsten Viren, haben diese zweifelhafte
Ehre jetzt jedoch an die Makroviren oder die Würmer verloren.
Diese Viren schreiben sich in den Bootsektor der jeweiligen Diskette
oder Festplatte und werden beim Booten in den Speicher geladen.
Dateiviren: Primäre Ziele dieser Viren sind Dateien
wie COMMAND.COM oder WIN.COM, die bei jedem Systemstart ausgeführt
werden und so dem Virus helfen in den Hauptspeicher zu gelangen,
von wo aus er wieder andere wichtige Dateien infizieren kann.
Polymorphe Viren verändern ihren Code um den einfachsten
Virenscannern, die nur nach der Signatur, also einem für
den Virus typischen Stück Code, suchen zu entgehen. Sie sind
so etwas schwerer zu entdecken.
Trojan Horses (kurz: Trojaner) So könnte z.B. ein Bildschirmschoner
ein anders Programm mit installieren, welches das Ausspionieren
sämtlicher lokaler Daten oder sogar die Fernsteuerung des
Rechners über das Internet möglich macht. Die bekannten
Trojaner werden mittlerweile von Virenscannern erkannt, außerdem
sind sie relativ leicht zu entfernen, wenn man weiß, welchen
Trojaner man hat. Für den Mac gab es 1990 sogar ein Trojan
Horse, das sich als Virenscanner ausgab. Deshalb gilt: Niemals
EXE-Dateien, die unverlangt per Email zugesandt wurden direkt
ausführen (am Besten gleich löschen). Selbst von Bekannten
kann ein Wurm ohne dessen Wissen eine Mail an Euch verschicken.
Dies funktioniert sogar im Internen Netzwerk.
Makroviren sind erst mit den immer leistungsfähigeren
Makrosprachen moderner Officepakete aufgetreten. Zum Glück
funktionieren viele in Deutschland nicht, da sie auf Grund von
Sprachkonflikten nicht auf den dt. Versionen funktionieren. Auch
sind die zerstörerischen Fähigkeiten dieser Makrosprachen
eher begrenzt, obwohl externe Programme aufgerufen werden können
(FORMAT.COM). Deren absoluter Pfad muss allerdings bekannt sein,
es hilft also gefährliche Dateien umzubenennen oder zu verschieben.
Würmer infizieren im Gegensatz zu Viren keine anderen
Programme. Im Gegensatz zu den Trojanern besitzen sie einen Infektionsmechanismus,
verbreiten sich also selbständig über alle möglichen
Kanäle weiter. Dazu gehört vor allem E-Mail, aber auch
jede andere Form von Netzwerkkommunikation. Die steigende Zahl
von Internet-Benutzern ist wohl auch die einfache Erklärung
für die große Verbreitung.
Natürlich gibt es auch Vermischungen der verschieden Virustypen.
Wie kann man sich vor Viren schützen?
Als relativ wirksamen Schutz gegen Infektionen gibt es Virenscanner
(z.B. McAffe oder Norton-Antivirus), die im Hintergrund laufen
und alle Programmaktivitäten überwachen. Da die Virenscanner im Hintergrund während
des normalen Rechnerbetriebs laufen, kann es vor allem bei langsameren
Rechnern zu spürbaren Verlangsamung des Rechners führen.
Gute Virenprogramme sind bereits ab ca. 30 EUR erhältlich. Natürlich
müssen diese Programme regelmäßig aktualisiert werden
um auch die aktuellste Viren bekämpfen zu können, was
aber in den meisten fällen kostenlos ist.
Wenn man ein komplettes Netzwerk vor Viren schützen will,
ist es wichtig nicht nur den Server zu schützen sondern auch
alle Clients, da das Virenprogramm jeden Rechner nur als Einzelsystem
schützen kann. So kann also nicht die Virensoftware des Servers
die Clients schützen.
Wenn man z.B. von seinem Client aus über den Server E-Mails
abruft, werden diese E-Mails nicht von der Virensoftware des Servers
gescannt, sondern ausschließlich von der Virensoftware des
Clients. Außerdem können Viren auch über Datenträger
wie z.B. Disketten oder CD`s übertragen werden, die auch
wieder nur die von der Virensoftware des einzelnen Rechners geschützt
werden.
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