Hotline II/2009


Lesen Sie in dieser Ausgabe:

  • Green-IT: Trend oder Werbe-Bla-bla?
  • Windows 7 – Was kommt da auf uns zu?
  • Mit Schwung durch die Krise – Welche Krise?
  • Neue Produkte
  • PROMEDIA – Kunden stellen sich vor

 

Green-IT

Ein neuer Trend oder

nur Gerede und heiße Luft?

Die Computer sind ins Gerede gekommen und neben unseren Autos, Flugzeugen, Fabriken und Privathaushalten nun ebenfalls als Umweltsünder identifiziert worden. Und diesmal reden wir nicht über giftige oder die Umwelt belastende Materialien wie Blei, Cadmium oder andere bei der Herstellung und Entsorgung problematische Inhaltsstoffe. Nein – diesmal geht es um die Nutzung der PCs.

Welch Wunder, die Rechner verbrauchen elektrischen Strom und der wird in aller Regel direkt oder indirekt aus der Steckdose bezogen. Und hier wird das Thema interessant und polemisch zugleich. Unser Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hatte so auf der diesjährigen CeBIT (siehe dazu auch unseren Video-Webcast*) im Rahmen der Pressekonferenz des Green-IT-Forums neben den üblichen Verdächtigen (s.o.) einen neuen Umweltfeind ausgemacht: Den Computer. Tatsächlich verbrauchen die IT- und Kommunikationsgeräte in unserer zivilisierten Welt mittlerweile einen nicht unerheblichen Anteil der zur Verfügung stehenden elektrischen Leistung. Glaubt man unterschiedlichen Quellen, so beträgt der Stromverbrauch, um alle Server und deren Klimaanlagen weltweit zu betreiben, etwa 1,2 % des gesamten Energiebedarfes der USA. Die Stromkosten eines durchschnittlichen Rechenzentrums haben einen Anteil von 15% an den Gesamtkosten, wobei die Server in der Regel nur zu 10% ausgelastet sind.

Jeder für Serverhardware ausgegebene Euro zieht Kosten von 50 Cent für Strom und Kühlung nach sich. Sehr plastisch ist eine Rechnung, wie viel CO² durch eine Suchanfrage bei Google freigesetzt wird. Eine einzige Websuche verbraucht in etwa soviel Strom, dass für dessen Produktion 200 Milligramm CO² freigesetzt werden. Das ist nicht viel. Bedenkt man aber, dass allein im März 2009 laut Marktforschungsfirma Comscore in den USA mehr als neun Milliarden Suchanfragen bei Google bearbeitet wurden, so entspricht das umgerechnet dem CO²-Ausstoß eines Autos für eine Fahrtstrecke von 12.000 km. Die Menge macht’s.

Es gibt auch Meinungen, das sämtliche Internet-Rechenzentren weltweit so viele CO²-Emissionen verursachen, wie der internationale Flugverkehr. Diese Schätzung umfasst aber nicht nur die Internet-Nutzung, sondern ein sehr viel umfassenderes Spektrum an Informations- und Kommunikationsgeräten, darunter Handys, PDA's, Drucker. Außerdem sind hier zum Teil die Kosten für Erzeugung und Entsorgung der Geräte einberechnet worden. Aber selbst wenn realistischere Rechnungen für Deutschland von 2% des Stromverbrauches für die (Internet-)Server und 8% Anteil der gesamten IT- und Kommunikationslandschaft ausgehen, reden wir über eine nicht unerhebliche Anzahl von Kraftwerken, die rechnerisch alleine für den Betrieb unserer IT und EDV benötigt werden. Laut Minister Gabriel lag der Energiebedarf von Rechenzentren in Deutschland im Jahr 2008 bereits bei über 10 Milliarden Kilowattstunden. Dies entspricht einer Jahresstromproduktion von fast vier Kohlekraftwerken (schön, dass er nicht wieder die bösen Atomkraftwerke genannt hat). 

Die Schlussfolgerung, die viele (Politiker) nun daraus ziehen, nämlich dass wir den Stromverbrauch durch Computer und Telefonnutzung senken müssen, ist jedoch oberflächlich und zu kurz gedacht. So sprach Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident der BITKOM, bei der besagten Pressekonferenz ein provokatives Statement gelassen aus. Er vertritt den Standpunkt, dass wir zukünftig noch mehr Strom durch die Adern unserer Computer fließen lassen, da die Nutzung moderner Informationstechnologien das wesentlich kleinere Umweltübel ist als die klassischen Methoden, nämlich Besprechungen, Wartungs- und Service-Einsätze, Schulungen, Nachrichten uvm. durch Reisen und Transporte zu Land, zu Wasser und in der Luft durchzuführen.

Und tatsächlich hat sich das Serviceverhalten in den letzten Jahren dank schneller Fernwartungszugänge zu unseren Kunden in Verbindung mit Telefon, Handy und E-Mail drastisch vom persönlichen Einsatz incl. erheblicher Fahrtkosten hin zu einem viel schnelleren, effizienteren und kostengünstigeren Fernsupport gewandelt. Einer unserer langjährigen und wichtigsten Kunden betreibt neben dem Hauptsitz in Dort­mund Filialen in Heilbronn, Belgien, Barcelona, Prag und Ostrawa. Wir betreuen diese Standorte intensiv und haben monatlich mehrfach Servicekontakt. Stellen Sie sich vor, wir müssten immer noch für Kleinigkeiten ins Auto oder Flugzeug steigen, um Vor-Ort etwas an der Software zu warten. So sind wir z.B. noch nie in Barcelona aufgeschlagen, da sich bisher alle Wartungsmaßnahmen per Kurier und Fernwartung erledigen ließen. Schade, weil Barcelona eine sehr schöne Stadt sein soll, aber gut für das Klima und den Geldbeutel unseres Kunden.

Daher stehen wir auf dem Standpunkt, dass die IT und die modernen Kommunikationsmittel zugunsten des klassischen Präsenztermins ruhig noch weiter ausgebaut werden sollten und sich damit der Anteil des Energieverbrauchs zwangsläufig vom Schwerpunkt Verkehr mehr in Richtung EDV&Co verlagert, was aber nicht heißt, dass man den absoluten Wert ebenfalls ansteigen lassen muss. Im Gegenteil: Ideal ist, wenn der spezifische oder absolute Energieverbrauch der Computer gesenkt werden und die Umweltbelastung trotz weiter steigender Nutzung des Internets und der IT vielleicht sogar sinken kann.

Credo ist also nicht nach Auto, Flugzeug und Grillsteak den PC als die nächste „Umweltsau“ zu verdammen, son­dern ihn zugunsten der einen oder anderen Dienstreise intensiver zu nutzen und gleichzeitig auf einen effizienten Umgang mit dessen Strombedarf zu schauen. Das ist Green-IT.

 

Was kann man konkret tun? Aus unserer Sicht sind mehrere Ansätze richtig. An erster Stelle steht Energieverbrauch vermeiden bzw. verringern. Das kann man durch den Einsatz verbrauchsgünstiger Geräte erreichen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Austausch von klassischen Röhrenmonitoren gegen Flachbildschirme (TFT). Neben den meist höheren Auflösungen und dem besseren Bild verbrauchen Flachbildschirme weniger als die Hälfte des Stroms eines vergleichbaren Röhrenmonitors.

Und dann gilt natürlich „abschalten“. Alle Geräte tatsächlich ausschalten, wenn man sie nicht benötigt. Der Stand-by-Betrieb eines Rechners oder Monitors ist zwar bequem, kostet aber auch unnötig elektrische Energie. Besonders bequem funktioniert die Abschaltung mit einer so genannten „Master-Slave-Mehrfachsteckdose“. Hierbei wird das Hauptgerät in die Mastersteckdose eingesteckt und eine kleine Elektronik erkennt, ob das Hauptgerät ein- oder ausgeschaltet ist (incl. Stand-by). Abhängig davon schaltet die Elektronik die Slave-Steckdosen ein oder aus. Damit werden alle Peripheriegeräte wie Monitor, Drucker, Scanner usw. vollständig stromlos geschaltet, wenn der Hauptrechner in den Stand-by-Betrieb wechselt.

Zugegeben, das kostet dann immer noch ein bisschen Energie, aber eben deutlich weniger, als die Geräte in Summe im Stand-by verbrauchen würden. Ein guter Kompromiss oder?

Übrigens: Kostenpunkt: 27,00 € incl. MwSt.

Ein weiterer Ansatz ist der Umstieg auf umweltfreundliche und regenerative Energieformen. Ich bin beileibe kein ideologisch verbrämter Ökofreak und halte deutsche Atomkraftwerke derzeit nach wie vor für sicher und unverzichtbar (es sein denn, wir gehen alle wieder zurück in die Höhle), aber Holzpellets, Solarwärme und Fotovoltaik haben schon ihren Reiz. Und so habe ich beim Neubau meines Privathauses und des Firmengebäudes sowohl eine Solaranlage zur Brauchwasser- und Heizungsunterstützung installiert wie auch eine moderne und automatisch beschickte Holzpelletanlage.

Das schmerzt zwar trotz Fördermittel in der Anschaffung, aber rentiert sich finanziell und in Bezug auf das Umweltgewissen schneller als erwartet. So ist das Heizen mit Holzpellets bei den laufenden Kosten etwas mehr als halb so teuer wie mit Erdgas und man ist unabhängig von immer teuerem und letztlich nur begrenzt vorkommendem Erdgas. Und: Nach wie vor wird für die Herstellung der Pellets kein einziger Baum gefällt. Und selbst wenn: Pellets bestehen aus Sägespänen von Abfallholz und können durch schnell nachwachsende Baumarten nachhaltig und umweltfreundlich gewonnen werden. Und - sie verursachen bei ihrer Verbrennung nur exakt soviel CO² wie der Baum im Laufe seines Lebens gespeichert hat.

Die dritte Komponente ist die eigene Energieerzeugung. So haben wir Ende 2008 eine Fotovoltaikanlage mit einer Leistung von 4,6 kWp in Betrieb genommen. Diese Anlage amortisiert sich über die garantierte Abnahmepreise der Energieversorger in etwa 10 Jahren und liefert bereits jetzt mehr Ertrag, als zur Bedienung der Finanzierung benötigt wird.

 

Seit Installation am 15.12.2008 haben wir quasi in einem halben Jahr bisher rund 1300 € netto an Einspeisevergütung über unseren lokalen Energieversorger Enwor erhalten, denn wir verbrauchen die erzeugte Energie zunächst nicht selbst, sondern speisen sie ins Netz (von wo wir den Strom dann zu den üblichen, günstigeren Kondition zurückkaufen). Insgesamt sind wir so auch trotz 2x5000 ltr. Regenwasserzisternen noch lange nicht autark von der öffentlichen Versorgung, aber wir leisten eine kleinen Beitrag dazu, dass unsere Energiebilanz nicht ganz so schlecht ist. Und dazu gehört auch, jeden Tag die 12 mtr. zur Arbeit (barfuß) zur Arbeit zu gehen. Der Sportwagen wird nur für größere Touren aus der Garage geholt.

Sie sehen: Man kann Realist sein und trotzdem etwas für die Umwelt tun. Wenn Sie Interesse haben und mehr erfahren wollen, sprechen Sie mich doch einfach mal an oder besuchen uns.

Ihr Thomas Käfer


Vista ist tot? Es lebe…

Windows 7

Erwartet oder unerwartet schnell, je nach Betrachtungsweise, hat Microsoft ein neues Betriebssystem aufgelegt, welches kurz vor der Auslieferung steht. Wenn man offiziellen und weniger offiziellen Stellen glauben darf, dann wird der Nachfolger des recht glücklosen Windows Vista in jedem Fall vor dem Weihnachtsgeschäft 2009, wahrscheinlich Ende Oktober 2009, erhältlich sein.

Wir haben Windows 7 (gesprochen „seven“) natürlich bereits vorab getestet und sind durchaus optimistisch vorgespannt, was denn da demnächst auf Sie als Anwender und uns als Support zukommen wird.

Neu bzw. überarbeitet sind so z.B. ein sogenannter Step-by-Step Recorder, mit dem man Installationsschritte oder Probleme dokumentieren und visualisieren kann, um schneller und effizienter Hilfe zu erhalten. Des Weiteren wurde die Systemwiederherstellung verbessert und es gibt die Möglichkeit, virtuelle Festplatten weitestgehend frei zu erstellen und zu konfigurieren.

Windows 7 sieht besser aus als die Vorgänger. So gibt es Assistenten zur Verbesserung der Schriftdarstellung und Bildschirmeinstellungen lassen sich für verschiedene Monitore justieren. Ebenso verbessert wurde vor allem die Sicherheit. Die bei Vista nervigen Sicherheitswarnungen und Rückfragen wurden auf ein notwendiges Maß reduziert und es wird seitens des Betriebssystems zukünftig verstärkt darauf geachtet, dass keine unerwünschten Applikationen eingeschleppt werden bzw. Manipulationsversuche unbemerkt bleiben. Vor allem an der Kompatibilität hat man wohl gearbeitet und so soll uns das Desaster der fehlenden Treiberunterstützung für Peripheriegeräte gegenüber der Vista-Einführung wohl erspart bleiben. Administratoren und Power-User wird die Powershell erfreuen, die man schon vom 2008-Server oder als Add-on für Vista kennt oder die zusätzlichen Funktionen zur Herstellung von Fernverbindungen zu Heimarbeitsplätzen oder Filialnetzen.

Der Standarddrucker kann künftig in Abhängigkeit der aktuellen Netzwerkanmeldung bzw. -umgebung individuell eingestellt werden und die Leistung bzw. Geschwindigkeit soll nicht allein durch die deutlich reduzierte Zahl automatisch gestarteter Dienste verbessert werden. So soll der zur Ausführung notwendige bzw. empfohlene Leistungsindex des PCs 2 Punkte niedriger ausfallen als bisher. Unterstützt werden bis zu 256 CPU-Kerne, sodass Windows 7 auch für die nächste und übernächste Prozessorgeneration schon jetzt gut gerüstet ist. Besitzer von Notebooks wird freuen, dass die Anzeige für den kritischen Akkustand nun frei einstellbar ist und somit auch moderne Netbooks mit hoher Akkulaufzeit nicht schon Stunden vor dem Aus Alarm geben. Überhaupt soll das Aufwachen aus dem Stand-by schneller gehen und schonender mit den Akkuressourcen umgegangen werden.

Genaue Preise stehen noch nicht fest, aber gegenüber den Vorgängerversionen werden sicherlich keine Welten liegen. Man kann derzeit noch guten Gewissens mit Windows XP weiterarbeiten, wobei aber auch Vista mittlerweile stabil und problemlos einzusetzen ist. Wie immer die Empfehlung bei einem neuen Betriebssystem: Windows wie einen guten Wein behandeln: Ein Jahr liegen lassen und dann entkorken. Warten Sie daher nicht mit dem Kauf eines neuen PCs bis Windows 7 verfügbar ist. Gerade in einem heterogenen Umfeld sind auch hier am Anfang wieder ein paar Anlaufschwierigkeiten zu erwarten. Und ein Upgrade oder ein Downgrade (Windows 7 erwerben, aber Vista oder XP zunächst nutzen) ist auch eine Option.


Mit Schwung durch die Krise

Welche Krise?

Die Meldungen und Zahlen sind widersprüchlich. Während die einen noch jammern, geben die anderen schon wieder Gas oder haben von einer Finanz- oder Wirtschaftskrise nicht wirklich etwas bemerkt.

Eine positive Tendenz lässt sich aber offenbar doch festmachen. So hat sich die Geschäfts- und Ertragslage bei einer großen Zahl von Unternehmen nach Angaben der Wirtschaftsinstitute in den vergangenen Monaten schon wieder gebessert.

Vieles passiert tatsächlich im Kopf und nicht unbedingt im realen Leben. Es hängt vieles von der Grundeinstellung und dem Lebensmotto des einzelnen Betrachters oder Betroffenen ab, ob er die aktuelle Situation als schlecht und bedrohlich oder als Chance und beherrschbar einschätzt. Glücklich sind die Optimisten, die sich nicht Bange machen lassen und sich auf ihre eigenen Stärken und die der Wirtschaftsgemeinschaft besinnen und jedes Problem sportlich als Aufgabe betrachten und annehmen. Je nachdem welche Statistik man sich nämlich anschaut, erkennt man, dass es trotz kurzfristig deutlich rückläufigem Trend und Ergebnissen gegenüber einer mittel- bis langfristigeren Rückbetrachtung über mehrere Jahre keinen Grund gibt, von einer nachhaltigen Wirtschaftskrise auszugehen oder davon, dass sich unsere Leistung zurückentwickelt. Tatsächlich wächst unsere Wirtschaft mal nicht um 1 bis 2 Prozentpunkte zum Vorjahr, sondern stagniert oder fällt eben um einen solchen Betrag. Hat jemand ernsthaft geglaubt, dass es ein ewiges Wachstum gibt und macht es Sinn, seine Unternehmungen langfristig darauf aufzubauen? Wohl kaum, denn der Kuchen Erde mit all seinen Bestandteilen und Bewohnern wird nicht unaufhaltsam weiter wachsen – nur anders aufgeteilt. Also heißt es, auf dem Teppich zu bleiben. Wir werden wohl kaum innerhalb kurzer Zeit unsere Gewohnheiten bzw. Mobilität, Komfort, Nutzung von IT & Co usw. über den Haufen werfen und uns kollektiv zum Neandertaler zurück entwickeln. Also werden unser aller Kunden auch weiter Produkte kaufen und Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Wesentlich wahrscheinlicher ist, dass die Investitionen, die aus Vorsicht und Sorge in den letzten Quartalen nicht getätigt wurden, nun sehr bald nachgeholt werden. Gut, wenn man dann wieder ganz schnell vorne dabei ist. Das scheinen viele Unternehmer auch so zu sehen, denn ansonsten sähe es auf dem Arbeitslosenmarkt wohl schon viel düsterer aus. Erinnern Sie sich noch an unsere Hotline von Anfang 2008? Da war eines unserer Themen der Fachkräftemangel und was man in Bezug auf Mitarbeiterqualifizierung dagegen tun kann. Und noch im Sommer vergangenen Jahres habe ich mit viel Mühe und Aufwand für ein anderes Unternehmen Fachkräfte und Nachwuchs gesucht und letztlich gefunden. Da wäre es jetzt ein fataler Fehler, diese Mitarbeiter wieder zu entlassen. Stattdessen ist Weiterbildung und Verbesserung der Infrastruktur angesagt. Und zwar jetzt, denn wenn es morgen wieder losgeht und Ihr Laden brummt, dann haben Sie für so unwichtige Dinge wie einen neuen PC, eine Netzwerkmodernisierung oder die Schulung Ihrer Mitarbeiter keine Zeit, oder?

Und noch ein Grund zum Optimismus: Schauen Sie mal auf die Grafik des IFO-Instituts. Die Geschäftserwartungen bzw. die Konjunktur lagen 2002 auf vergleichbar niedrigem Niveau. Mann, ging es uns dann allen schlecht. Die Internetblase war geplatzt und was kam danach? Fünf, sechs fette Jahre, fast so wie in der Bibel… (Gut – da wird immer mit sieben Jahren gerechnet – heute ist eben alles etwas schneller als damals). Übrigens: Man kann gerade in der Krisenzeit die Wirtschaft vor allem dadurch stützen, dass man Geld ausgibt. Nicht unverantwortlich, aber gezielt. Denn unser neuer Firmenwagen – übrigens aus dem Hause Opel und ohne staatliche Abwrackprämie finanziert – stützt die Wirtschaft genauso wie das eine oder andere private oder betriebliche Investitionsprojekt (siehe Leitartikel). Und falls Sie nicht sowieso zum Jahresende den Betrieb einstellen wollen, dann wäre jetzt auch für Sie die richtige Zeit zum Investieren: In Ihre Firma und Infrastruktur, in Ihre Mitarbeiter und sich selbst und in unsere Wirtschaft.

Nachmacher gesucht!


Sommerzeit ist Gewitterzeit

USV und Blitzschutz

Gerade im Sommer finden vermehrt Unwetter mit Starkregen, Sturm und Blitzeinschlägen statt und führen zu Stromausfällen und Spannungsspitzen. Erinnern Sie sich noch an das Halbfinalspiel bei der Fußball EM 2008 Türkei gegen Deutschland. Da fiel in Folge eines Blitzschlages im Sendezentrum minutenlang die Fernsehübertragung aus.

Online-USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgungen) sorgen nicht nur dafür, dass ein Server oder wichtiger PC auch bei einem Stromausfall für eine gewisse Zeit weiterläuft, sondern es wird der angeschlossene Rechner auch kontrolliert heruntergefahren. Programme und vor allem Datenbanken und Dateisystem werden sauber geschlossen und nach Wiederherstellung der Stromversorgung ist das Netzwerk binnen Minuten wieder einsatzbereit. Wehe aber, wenn der Blitz (in der Nähe) eingeschlagen ist oder der Stromausfall schlagartig zum Abschalten eines ungesicherten PCs geführt hat. Im schlimmsten Fall ist nicht nur ein Netzteil oder ein Mainboard durch Überspannung beschädigt, sondern auch die Festplattenstruktur zerstört. Daten oder das ganze Betriebssystem sind unbrauchbar.

So richtig freuen wir uns über solche Serviceeinsätze nicht, bringen sie zwar für uns ordentlichen Umsatz, für Sie aber viel Hektik und Schaden. Lieber verkaufen wir Ihnen eine USV und/oder eine Mehrfachsteckdose mit Überspannungsschutz (incl. Master-Slave-Funktion wie im Leitartikel erwähnt).

Zum Beispiel diese hier:

 

APC Smart-UPS 750 VA

Hotline Preis 299,-incl. MwSt.


Notebook gefällig?

ACER TravelMate 7530G-823G64N

  • Neueste AMD Turion™ X2 (Ultra) Dual-Core Mobile Prozessoren
  • Brandaktuelle ATI Mobility Radeon™ HD 3470 Hybrid X2 Grafikkarten
  • HDMI Anschluss

 

Das neue Acer TravelMate 7530 Notebook wurde für Firmen entwickelt, die gegenüber ihrer Konkurrenz in Führung liegen. Ausgestattet mit einem 17“ WXGA Display und der neuesten AMD Turion™ X2 (Ultra) Dual-Core Mobile Prozessoren kombiniert es Dual Core Performance mit den neuesten Entwicklungen in der Notebook Technologie. Dank brandaktueller Hybrid-Grafikkarten ist ein fließender Wechsel zwischen integrierter und separater Grafikeinheit und damit verbesserter Laufzeiten bei höherer Leistung möglich. Mit der integrierten Acer CrystalEye Webcam und voller Wireless und Wired Konnektivität besitzt das TravelMate 7530 alle Merkmale, um Ihre Produktivität zu steigern.

Preis- und Konfigurationsbeispiel:

Acer 7530G-823G64N

Mit CrystalEye WebCam - AMD Turion X2 Ultra Dual-Core ZM-82 (2.20 GHz / 2000 KB L2)/ 3 GB RAM (1 GB + 2 GB)/ 17,0 "/ WXGA+ (1440 x 900 Pixel)/ ATI Mobility Radeon HD 3470/ 640 (2 x 320) GB HDD/ SATA/ DVD-SuperMulti (DL)/ WLAN 802.11n, LAN 10/100/1000…

Hotline Preis 939,00 incl. MwSt.


Alles außer gewöhnlich

Cherry Initial Corded

Das INITIAL Corded Multimedia Keyboard von Cherry ist für alle, die eine flache Standardtastatur mit modernem Design schätzen. 5 zusätzliche Hotkeys erleichtern die Bedienung von Multimedia-Anwendungen.

  • Standard-Tastatur in flachem, modernen Design mit angenehmen Tastgefühl
  • 5 Hotkeys zur komfortablen Steuerung der Lautstärke und der wichtigsten Funktionen für den Mediaplayer
  • Standard-Tastatur-Layout (inklusive Cursor- und Nummern-Block)
  • Durch USB-Anschluss verwendbar am Notebook, PC und Mac
  • Plug & Play für einfache Inbetriebnahme ohne Software-Installation

Hotline Preis: 19,90 € incl. MwSt.


“Beam me up, Scotty”

BenQ MP724

  • XGA Daten-/ Videoprojektor
  • 3500 ANSI Lumen Helligkeit /
  • 2800:1 Kontrast / HDMITM
  • Brilliant ColorTM / UNISHAPETM
  • Technologie Typ : DLP™
  • physikalische Auflösung : 1024 x 768
  • Panel: XGA DMD™
  • Lichtstärke : 3500 ANSI Lumen
  • Kontrast : 2800:1 (Full on / Full off)
  • Farben : Volle 16,7 Mio. Farbpalette
  • Bildformate : physikalisch 4:3 wählbar 16:9
  • Lampe Typ : 280 W

Hotline Preis 899,- incl. MwSt.


Der kompakte A3 Drucker

Kyocera FS-6970DN

 

 

Keiner druckt günstiger !

(in der jeweiligen Druckerklasse)

Der S/W-DRUCKER FÜR DIN A3-Format!

Der FS-6970DN ist die ideale Lösung für Arbeitsgruppen, die unterschiedliche Ausgabegrößen bis hin zu A3 benötigen.

Das schnelle, kompakte s/w-System bietet mit bis zu 6 Papierzuführungen alle Optionen für eine flexible Papierverarbeitung. Darüber hinaus beeindruckt er mit umfangreichen Sicherheits-Features sowie der langlebigen ECOSYS-Technologie für maximale Wirtschaftlichkeit.

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  • 350 Blatt Papierkapazität, maximal 1.350 Blatt
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  • Geringste Druckkosten seiner Klasse

Hotline Preis ab 1579,- incl. MwSt.


Unsere Kunden stellen sich vor

PROMEDIA feiert 20-jähriges

Firmenjubiläum

Das Medienpädagogische Institut PROMEDIA aus Alsdorf feierte am 19. Juni im Drehturm Aachen sein 20-jähriges Bestehen mit zahlreichen Gästen aus ganz Deutschland.

Zu den Projektpartnern von PROMEDIA zählen Verlage mit insgesamt mehr als 80 Zeitungstiteln sowie rund 60 Wirtschaftsunternehmen aus ganz Deutschland. Zahlreiche Geschäftspartner traten die z. T. weite Reise zur Feier im Aachener Wahrzeichen Drehturm Belvedere an, um den Jubilaren zu ihrer Bildungsarbeit zu gratulieren. Sie wurden neben dem grandiosen Ausblick über die Euregio mit einem außergewöhnlichen Showprogramm des Jonglage-Künstlers „Seewi“ belohnt, das speziell zum Thema Medienprojekte entwickelt worden war.

Bernd Büttgens, stellvertretender Chefredakteur der Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten und Partner des Projektes „Netrace“ aus der Region, eröffnete die Veranstaltung mit einem Talk mit den beiden PROMEDIA-Gründern und Gesellschaftern Petra Wolff und Wilhelm Maassen. Seit 1989 widmen die Beiden ihr ganzes Engagement der Medienkompetenzentwicklung bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ursprung und bis heute Schwerpunkt der Arbeit der ausgebildeten Lehrer und ihres kompetenten Teams sind Schul- und Weiterbildungsprojekte auf hohem pädagogischem Niveau.

Im Mittelpunkt der Projektarbeit steht das Qualitätsprodukt Tageszeitung mit seinem hohen Informations- und Nutzwert für alle Altersgruppen. Auf dieser Basis hat PROMEDIA seit 1989 deutschlandweit zahlreiche lokale und bundesweite Zeitungsprojekte für junge Leser entwickelt. Alleine im letzten Jahr erreichten die PROMEDIA-Projekte rund 140.000 Schüler und Auszubildende.

Bernd Koslowski, Mitglied der Geschäftsleitung der Verlagsgruppe Rhein Main und langjähriger Projektpartner, fand im Interview mit Bernd Büttgens lobende Worte zur Firmenphilosophie von PROMhttp://www.promedia-germany.de/EDIA: „Es gibt nicht viele Dienstleister in dieser Branche, die soviel Herzblut in ihre Arbeit legen, dass man sie als wahre ‚Überzeugungstäter’ bezeichnen kann!“

Selbstverständlich haben wir als Team der Käfer EDV Systeme GmbH gerne die Einladung von PROMEDIA angenommen, dieses Jubelfest mitzufeiern. Besonders hat uns die Wertschätzung gefreut, die die Firmengründer Petra Wolff und Wilhelm Maassen durch die explizite Erwähnung unseres langjährigen EDV-Service und die Zusammenarbeit mit unserem IT-Systemhaus zum Ausdruck gebracht haben. Und auch das macht uns ein bisschen stolz: Unsere Kooperation pausierte vor einiger Zeit für etwa 1-2 Jahre. PROMEDIA erkannte aber, dass wir offenbar doch langfristig der richtige EDV-Dienstleister sind, eben nicht billig, sondern unseren Preis wert. Und so hoffen wir auf eine weitere erfolgreiche, gemeinsame Zeit mit dem PROMEDIA-Team, geprägt durch von beiden Seiten gepflegten offenen, ehrlichen und fairen Stil, denn das macht aus einem Job einen Beruf.

 

Sie möchten sich auch einmal in unserer Hotline wiederfinden? Dann sprechen Sie uns doch einfach an und wir berichten über Ihre/unsere gemeinsame Success-Story.
Wir freuen uns darauf.