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Hotline I/2007 Lesen Sie in dieser Ausgabe:
Käfer goes TV„Hallo und Herzlich Willkommen bei der Käfer EDV Systeme GmbH“, tönt es aus Ihrem PC-Lautsprecher, wenn Sie auf unserer Webseite auf den neuen Button „Webcast/TV“ klicken. Käfer EDV Systeme nimmt mit Erscheinen dieser Hotline-Ausgabe den Sendebetrieb eines eigenen TV-Programms auf. Natürlich werden Sie bei uns keine Spielfilme oder Sportreportagen zu sehen bekommen. Nein, wir werden natürlich die Themen IT und EDV in den Vordergrund stellen und in lockerer Reihenfolge kleine Spots und Berichte als so genannte „Webcasts“ auf unserer Homepage zur Verfügung stellen. Unsere Hotline bekommt so multimediale Konkurrenz. Manche Inhalte lassen sich einfach besser in Bild und Ton visualisieren als auf dem klassischen Medium Papier – getreu dem Motto: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Und da sich bei uns alles um den PC dreht, sind die Webcasts natürlich auch computeranimiert. Lassen Sie sich von meinem PC-Pendant durch das Programm führen. Mein Avatar (so nennt man 3D-Character) wird Ihnen in der ersten Folge unser Unternehmen und unser neues Firmengebäude zeigen. Machen Sie mit ihm einen virtuellen Rundgang durch unser Büro und lassen Sie sich die Besonderheiten unserer Infrastruktur erklären – kurzweilig und anschaulich. Zukünftig werden wir dann auf diese Art und Weise über neue Produkte und Technologien berichten. So werden wir beispielsweise in einer der ersten Webcasts multimedial über die Neuerungen von Windows Vista berichten und Ihnen nützliche Tools wie z.B. die neue Windows-Sidebar demonstrieren. Übrigens: Mit der in unseren Webcasts und Videos gezeigten Technik können wir auch Ihr Unternehmen vorstellen. Für einen unserer Kunden haben wir das bereits getan: Ein sprechender LKW namens „Brummi“ stellt „seine“ Spedition Voss International sehr sympathisch und sogar dreisprachig vor. Und er macht seine Sache so gut, dass die Firma Voss ab sofort auf papiergebundene Präsentationsmappen für die Firmenvorstellung verzichtet und stattdessen ihren Anschreiben und Angeboten eine CD mit der animierten Firmenvorstellung beilegt und sich so bei potentiellen Kunden vorstellt. Die Vielzahl der spektakulären Schwerlast- und Montagprojekte lässt sich nämlich viel besser mit animierten Bildern und Skizzen, Videos und gesprochenen Kommentaren veranschaulichen als mit statischem Bildmaterial (http://www.voss-international.com/video.htm). Aber auch für Architekten könnte die von uns angewendete Technik interessant sein. Mittels moderner Visualisierungssoftware aus dem 3D-Bereich sind wir in der Lage, noch in der Planungsphase stehende Gebäude und Räume virtuell begehbar zu machen und mit bewegten und sprechenden 3D-Avataren die Szene so lebendig zu machen, dass sich der Auftraggeber (Bauherr) oder ein möglicher Käufer/Mieter ein realistisches Bild des später errichteten Objektes machen kann. Und der Clou: Das ganze muss gar nicht teuer sein. Je nachdem, welches Programm Sie zur 2D-Planung verwenden, können wir Ihre digitalen Daten direkt weiterverarbeiten und drei-dimensionale, begehbare Ansichten erstellen. Wäre es nicht klasse, wenn Sie mit Ihren Kunden schon Monate vor der Grundsteinlegung durch das Objekt wandern bzw. diesen ein ansprechendes und professionelles Video präsentieren könnten? Mit Hilfe moderner Animationssoftware erledigen wir dies gerne für Sie. Interesse? Dann vereinbaren Sie doch einfach einen unverbindlichen Termin mit uns. Ihr Thomas Käfer. Once AgainDatensicherungDas Piepsen des Autos, wenn die Scheinwerfer noch nicht ausgeschaltet sind, hat schon manchen aufgeregt. Doch man lässt sich gerne erinnern, wenn man einmal seinen Wagen - weil die Batterie ausgefallen ist - den langen Weg zur Tankstelle geschoben hat bzw. Freunde, Bekannte oder Nachbarn lange bemühen musste, um Starthilfe zu erhalten. So ähnlich kann Datensicherung sowie das Wiederherstellen betrachtet und gelebt werden. In einem mittelständischen Betrieb, beispielsweise einer Druckerei mit 15 Mitarbeitern, fallen jeden Tag durch die Kunden unzählige Gigabyte an Daten an. Die durch den Geschäftsbetrieb entstehenden Daten aus Vertrieb, Buchhaltung und Personal füllen weitere Datenspeicher. In der Geschäftsführung ist zwar ein gesundes Maß an Datensicherheit vorhanden, aber eine Investition in ein Datenspeicherungs- und Sicherheitskonzept scheint im Moment nicht so wichtig. Aber an ein Wiederherstellen des Servers hat sich noch niemand herangetastet. Wie teuer ist ein Recovery im schlimmsten Fall wirklich? Sollten durch einen Stromausfall oder menschliches Versagen die Server herunterfahren oder im Betrieb gestoppt werden, muss eine Wiederherstellung der einzelnen Server, Applikationen und der Nutzdaten möglich sein. Wir bieten Ihnen Lösungen an, die das große Angebot an Möglichkeiten nutzen und das Investitionsbudget nicht unnötig in die Höhe treiben. Dieses Szenario kann jederzeit eintreten, laut IOC sind 40% der Unternehmen nach einem totalen Datenverlust innerhalb von zwei Jahren nicht mehr am Markt tätig. Um Ihnen eine Übersicht verschiedener Backup- und Recovery-Moglichkeiten zu geben, möchten wir auf die unterschiedlichen Speicherlösungen eingehen. Datensicherung und Wiederherstellung sind direkt mit der Auswahl der preiswertesten oder bereits vorhandenen Software verbunden. Vor der Implementierung der Datensicherungs-Hardware und der eigentlichen Installation müssen nachfolgend aufgeführte Voraussetzungen in einem Unternehmen geschaffen werden. Im Anschluss werden Recovery-Zeiten, Hardware- sowie Managementkosten die Auswahl der Lösungen maßgeblich beeinflussen. Ziel ist es, Ihnen eine Unterlage zur Ausarbeitung einer sowohl sinnvollen und abgestimmten Datensicherungsstrategie als auch eine Antwort auf die bestehende Datenflut Ihrer Kunden zu geben. Denn fast alle Unternehmen müssen kurz- oder mittelfristig im Bereich Datenspeicherung und Datensicherung mehrere schwierige Aufgaben bewältigen: das stark steigende Wachstum der Datenmengen zu meistern, dabei ein hohes Maß an Verfügbarkeit und Schutz ihrer Daten zu gewährleisten und darüber hinaus auf die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften zu achten. Die erste Maßnahme zur Schaffung einer Sicherungsstrategie ist die Analyse der vorhandenen Daten sowie deren zentrale Haltung. Diese Analyse versetzt Sie erst in die Lage, eine grobe Entscheidung zu treffen, welche Hardware überhaupt eingesetzt werden muss. Nicht jeder Kunde benötigt gleich eine SAN in Verbindung mit einer Library. Vielen Kunden ist schon mit einem NAS- oder einem RAID-Subsystem geholfen. Einigen reicht sogar ein Autoloader oder ein simples Tape-Laufwerk. Eine wichtige Frage ist nicht nur die Gesamtgröße der Daten, sondern auch die Frage, wie lange der Ausfall des Produktivsystems andauern kann. Demnach ist die Systemausfallzeit das zweite Kriterium für die Auswahl der richtigen Storage-Hardware. Die Datenspeicherung findet auf Primärspeichern und die Datensicherung auf Sekundärspeichersystemen statt. Ein kurzer Überblick soll Ihnen den Einstieg zur Auswahl der richtigen Storage-Hardware erleichtern. Magnetisch rotierende Speichermedien bieten viel Kapazität für wenig Geld. Diese Festplattenspeicher gehören zu den Primarspeichersystemen. Neben der hohen Datentransferrate und der günstigen Hardware-Kosten bieten sich diese Primärspeicher ideal zur Datenspeicherung an. Da die eingebaute oder extern betriebene Festplatte bewegliche Komponenten besitzt, kann ein Ausfall dieses Mediums nicht vermieden werden. Aufgrund dieser Eigenschaft ist ein Primärspeicher kein Sicherungsmedium. Kunden, die keine Rücksicht auf diesen Sicherheitsaspekt nehmen, handeln fahrlässig. Deshalb macht die Festplattenspeicherung in Kombination mit einem Sekundärspeicher -einem Bandlaufwerk- durchaus Sinn. Weitere Primarspeichersysteme sind DAS-, NAS- und SAN-Lösungen: Direct Attached Storage (DAS) bezeichnet den direkt (ohne Speichernetzwerk) an einen Server angeschlossenen Massenspeicher. Dies können sowohl einzelne interne als auch externe Festplatten sein oder aber ein aus mehreren Festplatten bestehendes externes Disk Array. Übliche DAS-Protokolle sind ATA/ATAPI oder SCSI. Da über Jahrzehnte hinweg DAS der einzige Zugriffsweg auf Massenspeicher war, wurde der Begriff erst eingeführt, als SAN- und NAS-Speicher aufkamen, um das DAS von diesen abzugrenzen. Als Network Attached Storage (NAS) bezeichnet man einen Massenspeicher, der an ein Netzwerk angeschlossen die Serverspeicherkapazität erweitert. Allgemein werden NAS-Speicherlösungen eingesetzt, um den hohen Aufwand bei Installation und Administration eines dedizierten Dateiservers zu umgehen. Daher ist ein NAS meist einfach zu installieren, leicht skalierbar und einfach zu administrieren, da die Funktionen sehr spezifisch auf den Einsatzzweck abgestimmt werden können. Auf diese Weise werden Fehlerursachen von vornherein vermieden. Ein SAN (Storage Area Network) ist eine Erweiterung von Direct Attached Storage (DAS). Während DAS eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen einem Server und einem Daten-Speicher bildet, ermöglicht ein SAN die Anbindung von mehreren Servern an mehrere Speicher-Systeme über ein Netzwerk. Disk-basierende Backup-Systeme mit viel Kapazität und großem Sicherheitsfaktor sind ebenfalls nur bedingt zur Datensicherung geeignet. Erst Primarspeichersysteme, die ihre Daten auslagern oder über mehrere Standorte verteilen sowie revisionssicher speichern, erfüllen den Aspekt der Datensicherung. Die Datensicherung findet demnach auf Sekundarspeichern statt, meist auf Magnetbändern. Aufzeichnungsarten:
Nach der Klärung der technischen Grundlagen muss die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften gewährleistet werden. Die Herausforderung ist hier, große Datenvolumen für eine festgesetzte Zeit in unveränderter Form aufzubewahren, um die gesetzlichen Vorschriften zu erfüllen. Zu den Vorteilen von Magnetbändern gehören: · Hohe Kapazität · Schnelle Übertragung großer Datenmengen · Geringer Platzbedarf Zu den Nachteilen gehören: · Empfindlichkeit gegen Staub, Feuchtigkeit, magnetische Umwelteinflüsse · Neue Daten lassen sich nur nach alten Daten an einer ganz bestimmten Stelle auf dem Band speichern. · Üblicherweise lange Zugriffszeit (im Minutenbereich) auf gewünschte Daten, da erst zu der gespeicherten Stelle gespult werden muss. Was bedeuten in diesem Umfeld die wichtigsten Fachbegriffe? Revisionssicherheit - Jedes Dokument muss unveränderbar archiviert werden. Dabei müssen folgenden Punkte beachtet werden: · Zugriffs- und Datensicherheit · Verfügbarkeits- und Reproduktionssicherheit der gespeicherten Informationen Migrationssicherheit und Investitionssicherheit Fixed Content - In Datenbanken sind Daten häufig veränderlich. "Fixed Content" Daten dagegen müssen absolut unverändert bleiben - ein Beispiel wäre hier eine E-Mail mit angehängten Dateien, Patienten-Akten sowie Zeichnungen im Fertigungsbereich. Hierbei sind diverse vom Gesetzgeber vorgegebene Aufbewahrungspflichten zu beachten. DOMEA - Die deutsche Regierung hat DOMEA als Standard eingeführt, hierbei werden Aspekte der Arbeit mit elektronischen Dokumenten behandelt, z.B. E-Mails und deren Anhänge müssen als wesentlicher Kommunikationskanal im Geschäftsleben streng kontrolliert und festgehalten werden. GDPdU - Seit dem 01.01.2002 müssen alle steuerrelevanten Daten gemäß GDPdU archiviert werden. Eine Archivierung originär elektronischer Daten auf Mikrofilm oder Papier ist nicht länger zulässig. GoBS - Das Handelsgesetz schreibt ebenfalls eine "revisionssichere Archivierung" vor. Mit digitalen Dokumenten muss folgendermaßen umgegangen werden:
Aufbewahrungspflichten: Die Aufbewahrungspflicht der unternehmensrelevanten Daten ist eine gesetzliche Vorgabe, die vorschreibt, welche Informationen über welchen Zeitraum aufbewahrt werden müssen. Diese gesetzlichen Vorgaben schwanken zwischen 3, 5 und 10 Jahren. Übersicht über aktuelle Bandlaufwerks-Technologien
Alle Preise in Euro incl. MwSt. ohne Installation. Alle Angaben ohne Gewähr. Keine Haftung für Irrtümer. In obiger Tabelle wird von einem zu sichernden Volumen von 160 GB ausgegangen. Hierbei wird das von uns empfohlene Grossvater-Vater-Sohn-Backup mit insgesamt 20 Bändern pro Jahr und täglicher Komplettsicherung angewendet. Unter der sehr konservativen Annahme, dass das Bandlaufwerk bereits nach drei Jahren ausgetauscht werden müsste und pro Jahr ein Satz mit 20 Bändern und einem Reinigungsband verbraucht wird, ergeben sich die entsprechenden Kosten für 3 Jahre bzw. die Umrechnung „Kosten pro Jahr“ bzw. „Kosten pro Tag“. Da einige Technologien für 160 GB mehrere Bänder benötigen, sind sie in der Praxis dafür ungeeignet, da kein nächtliches, unbeaufsichtigtes Backup ohne Bandwechsel möglich ist (z.B.: DDS5 mit dann 5 Bändern). Zudem würde auch die zur Verfügung stehende Zeit aufgrund der zu niedrigen Übertragungsrate nicht mehr ausreichen. Man erkennt, dass die LTO2-Laufwerke für 160 GB die derzeit günstigste Technik darstellen. Mit lediglich rund 3,- Euro am Tag (Hardwarekosten) sichern Sie Ihren kompletten Datenbestand von 160 GB bzw. 200 GB. Techniken wie SAIT oder LTO3 werden erst bei noch größerem Datenvolumen interessant. Und einmal eingerichtet beschränkt sich die tägliche Arbeitszeit für Bandwechsel und Kontrolle der Datensicherung auf wenige Minuten. Datensicherung muss nicht teuer sein: 3,- € für 160/200 GB stehen einem potentiellen Schaden von mehreren zehntausend Euro entgegen, wenn keine aktuelle Datensicherung vorliegt. Prämiertes Backup & RecoveryBrightStor ARCserve Backup Die ideale Ergänzung für Ihre Datensicherung: Automatisiert und mit vielen Komfortfunktionen versehen erstellen und überwachen Sie Ihre Server-Datensicherung. BrightStor ARCserve Backup r11.5 Diese Lösung verfügt nicht nur über alle preisgekrönten Leistungsmerkmale und Funktionen, die Sie von einer Backup & Recovery Lösung erwarten, sondern ermöglicht außerdem einen klaren Migrations- und Implementierungspfad. · Disk-Staging-Backup (D2D2T): D2D2T reduziert die für das Backup erforderliche Zeit, indem Backupdaten zunächst auf schnelle Festplatten und dann automatisch auf ein Band übertragen werden. Wiederherstellungsanforderungen werden automatisch an Datenträger weitergeleitet, wodurch die Wiederherstellungszeit verkürzt wird. Der gesamte Vorgang wird durch Richtlinien gesteuert, sodass der Kosten- und Verwaltungsaufwand insgesamt reduziert wird. · Unterstützung für Microsoft SharePoint · 64-Bit-Plattform-Support · Mit Windows 2003 One Button Disaster Recovery (OBDR) kann ein Bandlaufwerk gestartet und damit ein Bare-Metal-Recovery des fehlerhaften Servers durchgeführt werden, wodurch Zeit und Ressourcen eingespart werden. · Einhaltung gesetzlicher Vorgaben: Mit Funktionen wie der Unterstützung für NetApp Snaplock, IBM WORM und LTO 3 WORM können Sie Backups unter Einhaltung gesetzlicher Vorgaben durchführen. · Intelligente Wiederherstellung: Wenn BrightStor ARCserve Backup korrupte Medien erkennt, wird der Wiederherstellungsauftrag an andere Medien weitergeleitet, die dieselben Daten enthalten. · Unterstützung für Virtual Machine: Sitzungen unter Windows Virtual Server, Windows Virtual PC oder VMware, die sich auf einem Server befinden, können mit BrightStor ARCserve Backup geschützt werden. · Inkrementelle/ differenzielle Unterstützung von VSS BrightStor ARCserve Backup r11.5 für Microsoft Small Business Server BrightStor ARCserve Backup r11.5 SBS verfügt über alle neuen Features und Erweiterungen von BrightStor ARCserve Backup r11.5 für Windows (s.o.), einschließlich des neuen SharePoint Agent, der sowohl in die Standard- als auch die Premium-Lösungen integriert wurde.
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