Hotline I/2003

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Lesen Sie in dieser Ausgabe 
Willkommen

IRAK-Krieg nein danke!

Datensicherung - aber wie? 
Das erste Notebook, das Ihre Handschrift lesen kann!  
Der ultimative DVD - Brenner von Toshiba

Abzocke bei Computer-Fachmärkten

Glosse - Abgeschlachtet

Das etwas andere Computerlexikon
Logitech IO Personal Digital Pen – die perfekte Synthese von Papier und PC
Steuern sparen wie ein Profi - Lexware TAXMAN 2003
Stylistic ST 4000 Serie - von Fujitsu Siemens
SPAM – Unerwünschte Werbung im Email-Postfach
Verfallsdatum bei Software
Unser aktuelles PC Angebot
Individuelle Programmierungen

Ein erfolgreiches, neues Jahr wünschen wir Ihnen und uns. „Durch Deutschland muss endlich ein Ruck gehen“ hat ein großer deutscher Staatsmann vor kurzem noch gesagt. Richtig so! Jetzt haben wir es schriftlich: Die Inflationsrate ist auf dem niedrigsten Stand seit drei Jahren und der Euro ist und war kein Preistreiber. Auch wenn die gefühlte Inflation dies suggeriert hat, vieles (u.a. auch Computer) ist sogar billiger geworden oder hat minimalste Preissteigerung verzeichnet. Hören Sie nicht auf Müntefering, wenn er zum Konsumverzicht mahnt – investieren Sie, denn Deutschland braucht das Wirtschaftswachstum.  Und so schlecht geht es uns doch wirklich nicht – wir sind immer noch einer der reichsten Nationen der Welt, nur im Moment auch eine der pessimistischsten: Harald Schmidt in seiner Late-Night-Show vom 14.01.03: Nur 13% der Bundesbürger sagen „Das Glas ist halb voll.“, 27% sagen „Das Glas ist halb leer.“ und 60% rufen nur entsetzt „Welches Glas ?“.  Wagen wir mal eine optimistische Prognose: 2003 wird besser als die meisten jetzt noch unken. Dafür müssen alle etwas tun – vor allem aber die Politiker. 



IRAK-Krieg nein danke!

Vielleicht erinnern Sie sich noch an unseren Leitartikel aus der Hotline III/2001 vom 18.09.2001 in dem wir die Terroranschläge vom 9. September auf das WTC und gegen die USA verurteilt haben und uns eindeutig solidarisch mit den Opfern und den Bürgern der USA erklärt haben.

An dieser Haltung zu den damaligen Themen hat sich grundsätzlich nichts geändert. Klar distanzieren wollen wir uns jedoch von den nicht mehr nachvollziehbaren Kriegstreibereien und Alleingängen eines George W. Bush, der verzweifelt versucht, einen noch so kleinen Kriegsgrund gegen den Irak zu finden - Nicht um den Terror zu bekämpfen, sondern wohl eher um sich die Zugänge zu den riesigen Erdölvorkommen zu sichern. Klare Ansage Herr Bush – In dieser Frage stehen wie (ausnahmsweise) hinter unserem Bundeskanzler: Kein Krieg gegen den Irak und keine Sanktionen ohne UN-Mandant! Mit einem Krieg stellen sich die USA (und GB) auf eine Stufe mit denen, die sie eigentlich zur Räson bringen wollen.


Datensicherung - aber wie?

In der letzten Ausgabe unserer Hotline haben wir versucht, Sie grundsätzlich für das Thema Datensicherung zu sensibilisieren. Nachfolgend möchten wir Ihnen verschiedenen Verfahren und Techniken erläutern.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten seine Daten sinnvoll zu sichern. Wichtig ist nur, dass überhaupt eine Datensicherung gemacht wird.

Es ist nicht die Frage, ob eine Festplatte kaputt geht, sondern wann, denn sie ist das am höchsten belastete Teil im System. Eine Möglichkeit, Daten zu sichern, besteht darin, sie zu spiegeln oder auf mehrere Festplatten aufzuteilen (RAID-Verfahren). Hierbei geht es in erster Linie darum, bei einem möglichen Festplattenausfall ohne spürbaren Effekt weiter arbeiten zu können, da die defekte Platte im laufenden Betrieb ersetzt werden kann. Ganz wichtig: Die Daten sind nicht gegen Diebstahl, Feuer oder Wasser und Manipulation durch den User geschützt. Auch können keine älteren Daten wiederhergestellt werden, die z.B. aus versehen gelöscht wurden, da die Daten auf allen Festplatten synchronisiert werden. D.h. wenn sie auf einer Platte gelöscht wurden, sind sie auf allen gelöscht.

Bei einer anderen Möglichkeit werden die Daten auf externen Medien (Bändern oder CDRW`s) gesichert. Bei diesem Verfahren werden die Daten nach einem bestimmten Schema gesichert, sodass sie z.B. Tages-, Wochen- oder Monatsweise zurückgesichert werden können. Hier bietet sich das Großvater-Vater-Sohn Prinzip an:

Bei diesem Prinzip werden täglich Komplettsicherungen auf unterschiedliche Medien angefertigt. Dabei geht man davon aus, dass man im Wiederherstellungsfall wesentlich häufiger auf kurzfristig zurückliegende als auf ältere Backups zurückgreifen muss. Daher kann man bei diesem Backup mit vergleichsweise wenigen Bänder die letzten 5 Tage, den Freitagsstand der letzten 4-5 Wochen oder den Freitagsstand der jeweils 1. Woche des Monats (dann monatsweise) wiederherstellen. Für ein komplettes Jahr benötigt man demnach 20 Bänder. Beschriebene Bänder sollten in jedem Fall an einem sicheren Ort, wie z.B. in einem Safe aufbewahrt werden um den optimalen Schutz vor verschiedenen Gefahren zu gewährleisten.

Eine Anleitung zum Backup nach dem vorgestellten Prinzip finden Sie unter http://www.kaefer-edv.de/itwissen.htm .

 

CDRW 

Die zur Zeit wohl günstigste, Datensicherung bei kleineren zu sichernden Datenmengen ist die mit einem CD-Brenner. Er kann max. 800 MB Daten sichern, denn mehr können Aufgrund der Kapazität von CDRW`s nicht geschrieben werden. Jedes mal müssen die Daten zum Sichern ausgewählt und der Sicherungsvorgang gestartet werden, d.h. der Sicherungsvorgang kann nur bedingt automatisiert werden. Aktuell werden Geschwindigkeiten im beschreibbaren Bereich von bis 52-facher und im wiederbeschreibbaren Bereich von 24-facher Geschwindigkeit erreicht. Einsatzmöglichkeiten sind nur sinnvoll bei Einzelarbeitsplätzen, um relativ geringe Datenmengen zu sichern. Kosten rund 90,-- Euro ohne Medien.

Eine aktuelle Alternative zum CD-Brenner ist der DVD-Brenner. Hier können bis zu 4,7 GB nach dem gleichen Prinzip gesichert werden. DVD-Brenner sind mit ca. 360 EUR zur Zeit noch deutlich teurer als CDRW-Laufwerke. Ein Medium kostet ca. 5 EUR pro Stück.

 

ADR
ADR2.60ide Productpage
Advanced Digital Recording (ADR) ist eine Entwicklung von Philips. Im Gegensatz zu anderen Technologien besitzt ein ADR-Laufwerk einen 8-Kanal-Schreibkopf mit dem gleichzeitig 8 Datenspuren gelesen und geschrieben werden. Diese Technik hat hohe Datenübertragungen mit geringer Geschwindigkeit zur Folge. Dies führt wiederum zu minimalem Verschleiß des Bandes und sehr geringer Geräuschentwicklung. Die neueste Version - ADR2 - kann bis zu 120 GB in komprimierter und 60 GB in nicht komprimierter Form speichern. Es werden Datenübertragungsraten von 75MB/sec. erreicht. Erhältlich sind diese Geräte ausschließlich mit EIDE-Anschluss. Preislich liegen diese bei ca. 750 EUR. Allerdings sind die benötigten Bänder mit einem Preis von ungefähr  85 EUR pro Stück sehr teuer.

 

DDS-3DDS

Die DDS Tape-Technologie wurde von HP und Sony entwickelte. Der Vorteil dieser Methode liegt vor allem in der wesentlich höheren Suchgeschwindigkeit als bei Bandlaufwerken anderer Typen. Das DDS-4-Band­laufwerk bietet die beste derzeit verfügbare DAT-Leistung. Im Gegensatz zum DDS-2 (8GB Kapazität, Über­tragungs­rate 3,6GB/h) und DDS-3 (24 GB Kapazität, Übertragungsrate 7,2 GB/h) sichert es 40 GB in weniger als zwei Stunden und gibt Gewissheit, dass das Backup erfolgreich durchgeführt wurde. 40 GB auf einem Band bedeutet einen geringeren Verbrauch an Bändern, weniger Eingriffe, einfachere Bandverwaltung und niedrigere Kosten. Die DDS-4 Geräte werden mit dem LVD/SE Wide Ultra SCSI-2-An­schluss angeboten. Preislich liegt das DDS-4 Laufwerk bei ca. 945 EUR. Die preisgünstigere Alternative DDS-3 kostet ca. 700 EUR, zuzüglich einer eventuell benötigten SCSI-Karte.

 

MO-Laufwerke

Magnetoptische Laufwerke (MO-Laufwerke) zeichnen sich durch hohe Schreib- und Wie­derbeschreibungs­ge­schwindig­­keiten, relativ geringe Kosten und vielseitige Anschlussmöglichkeiten (EIDE, SCSI oder USB) aus. Außerdem sind die Medienkosten relativ gering. Externe USB-Laufwerke sind ab ca. 475 EUR erhältlich, während für die internen Geräte ca. 400 EUR verlangt werden. Die Medien sind ungefähr so groß wie eine Diskette.

Mit USB 2.0 können Datenübertragungsraten von rund 60 MB pro Sekunde erreicht werden.
Die Laufwerke für den internen Einbau als IDE- und SCSI-Variante erreichen Transferraten von 8 MB pro Sekunde. Die Geräte sind in der Regel abwärtskompatibel, d.h. es wäre möglich alte Medien für aktuelle Laufwerke zu nutzen.

Es können zwischen 540 MB und bis zu 2,3 GB auf beschreibbare Medien gespeichert werden. Die wiederbeschreibbaren  Medien haben geringere Kapazitäten von bis zu  640 MB. MO Disks bieten höchste Datensicherheit und gelten als das zuverlässigste und robusteste Produkt auf dem Markt der Wechselmedien. Sie sind mit 0,01 EUR pro MB das günstigste Speichermedium im Wechselplattenbereich.  Sie sind unempfindlich gegenüber Magnetfeldern und Umwelteinflüssen, z.B. Wärme oder extreme Lichtverhältnisse. Außerdem sind sie nahezu unbegrenzt wiederbeschreibbar. Sie finden Aufgrund ihrer Haltbarkeit speziell bei Langzeitarchivierungen wie z.B. bei der Speicherung von Röntgenbildern, die mind. 10 Jahre aufbewahrt werden müssen, Anwendung.

 

DLT-Laufwerke

Die DLT-Technik (Digital Linear Tape) gehört zu den linear aufzeichnenden Verfahren, d.h. die Spuren werden parallel zur Bandkante aufgezeichnet. Gegenüber der DAT Technik sind DLT Laufwerke um ein vielfaches zuverlässiger. Diese höhere Zuverlässigkeit (Sicherheit) schlägt sich auch im Preis der DLT Bandlaufwerke und Medien nieder. DLT-Laufwerke sind ab ca. 1500 EUR zu haben. Medien kosten etwa 90 EUR pro Stück. Das DLT-Tape hat eine Breite von 1/2" und kann bis zu 560m lang sein. Es können bis zu 80GB (komprimiert) auf einem Band gesichert werden. Es wird ein Datentransfer von bis zu 6MB pro Sekunde erreicht.

Von den heute verfügbaren Bandtechniken hat das DLT-Tape die größte beschreibbare Bandoberfläche und gehört somit zu den schnellsten und zuverlässigsten Systemen zur Datensicherung und zum Datenaustausch. Durch eine einfache Bandführung wird eine lange Lebensdauer der Bänder erreicht. Somit ist eine Datenarchivierung von bis zu 30 Jahren möglich.

Die neueren Super DLT-Laufwerke erreichen Datenkapazitäten von bis zu 320GB (komprimiert) und höhere Datenübertragungen als DLT-Laufwerke. Diese Laufwerke sind aber erst ab ca. 5000 EUR erhältlich.


Fazit

Jede Datensicherung ist besser als keine. Welche Datensicherung für Sie am geeignetsten ist, besprechen Sie am besten mit uns im Einzelfall. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Sprechen Sie uns an! Tel. 0241 968770.



Das erste Notebook, das Ihre Handschrift lesen kann!

Acer Travel Mate C100 - ein vollwertiges Notebook und Tablet - PC in einem Gerät

 

Handschriftlich:

Sie schreiben in Ihrer Handschrift Notizen, direkt in Ihre normalen Geschäftsanwendungen, Dokumente, E-Mails und vieles mehr. Der Acer Travel Mate C1 00 wandelt Ihre Notizen in digitale Formate um.

Besser intuitiv:

Arbeiten Sie nach Wunsch mit Tastatur und Maus oder mit dem neuentwickelten Computerstift, dem Digitizer.

Besser flexibel:

Durch Drehen des Bildschirms wandelt sich das Notebook in einen Tablet - PC und ist sofort bereit für die Eingabe und Verarbeitung von Informationen per Stift! Per Knopfdruck können Sie einfach vom Quer- zum Hochformat wechseln, wenn es die Situation erfordert.

Die Antwort auf Ihre Wünsche!

Notizen und Anmerkungen direkt in anderen Programmen: Sie können direkt in allen Microsoft Programmen wie Word, Excel, PowerPoint, aber auch in jeder anderen auf Microsoft Windows basierenden Geschäftsanwendung mit dem Digitizer arbeiten oder sogar Formulare ausfüllen und Dokumente unterschreiben lassen.

Mehr Leben in Ihre Präsentationen bringen: Markieren Sie während Ihrer Präsentation wichtige Passagen live mit dem Computerstift! Versehen Sie Ihre Präsentation mit handschriftlichen Anmerkungen oder editieren und "radieren" sie Texte und Tabellen direkt mit dem Stift.

E-Mails mit Charakter: Versenden Sie handschriftliche E-Mails oder versehen Sie Ihre E-Mail mit einer persönlichen Note.

Die neue, revolutionäre Handschrifterkennung: In Meetings schreiben Sie Ihre handschriftlichen Notizen direkt in den Acer Travel Mate C100 geräuschlos und viel handlicher als bisher! Alles wird im Originalformat gespeichert und auf Wunsch in Computerschrift oder Dokumente übertragen.

Notizen in elektronischer Form: Der Acer Travel Mate C100 ist ein elektronisches Notizbuch, das Ihre handschriftlichen Eingaben in digitale Formate umwandelt und zur späteren Bearbeitung bereithält - auch Zeichnungen oder Grafikdateien. So können Sie zum Beispiel ihre Besprechungsmitschrift 1:1 in einer E-Mail mitschicken.

Die Zeit ist reif für eine neue, leistungsfähigere Generation mobiler Computer. Für den Acer Travel Mate C100. Er kann alles, was ein Notebook auch kann und noch vieles mehr! Mit ihm werden Sie effektiver und produktiver arbeiten. Er wird Ihnen Anwendungsmöglichkeiten eröffnen, an die Sie bisher noch gar nicht gedacht haben. Mit dem Acer Travel Mate C100 beginnt eine neue Ära des mobilen Arbeitens.

Technische Daten:

  • Intel Pentium III-M Ultra Low Voltage 800 MHz
  • 10,4" TFT-XGA-Display 
  • 1,4 kg leicht
  • 256 MB PC-133 SDRAM (max. 256 MB) 
  • 30 GB Festplatte mit DASP Schutz im Wechselrahmen  
  • 56K Modem und integrierten Wireless LAN (802.11 b) Modul   
  • Smartcard Reader und Platinum Secret Sicherheitssoftware 
  • Schnittstellen: 1 x IEEE 1394 FireWire Port, 1x Infrarot, ext. CRT u.a.  
  • Windows® XP Tablet PC Edition  

Preis: 2840,-- incl. MwSt.

Mit der Bitte um Beachtung

Den meisten Ausgaben der papiergebundenen Hotline liegt ein Prospekt der neuen HP-Compag-Gruppe mit aktuellen Produkten bei. Die Preise verändern sich jedoch so rasend schnell, daß sie kurz nach Drucklegung schon überholt sind. Fragen Sie bei Interesse daher bitte den aktuellen Preis kurz bei uns an.


Der ultimative DVD - Brenner von Toshiba

 


SD-R5002 brennt DVD-R und DVD-RW

Toshibas neues Super – Combo - Laufwerk bietet einfach alles: DVD-R, DVD-RW, CD-RW, DVD-ROM und CD-ROM. Sie profitieren nicht nur von der riesigen Speicherkapazität, sondern können dazu noch Ihre eigenen Filme erstellen, bearbeiten und auf DVD-R oder DVD-RW Rohlinge brennen. Ihre Werke können Sie dann mit fast jedem herkömmlichen DVD - Player auf Ihrem TV-Gerät abspielen. Außerdem können Sie ein DVD-RW Medium bis zu 1000mal wiederbeschreiben - und das senkt Ihre Kosten erheblich!

Features:

  • 16x CD-R (write)  
  • 10x CD-RW (write) 
  • 2x DVD-R (write)  
  • 1x DVD-RW (write)  
  • 12x DVD-ROM (read)  
  • 40x max. CD-ROM    
  • ATARI - Interface  
  • 2MB Cache  
  • Buffer underrun prevention

Preis 360,-- Euro incl. MwSt ohne Einbau


 

Abzocke bei Computer-Fachmärkten

An die Tatsache, dass auch Lebensmitteldiscounter PCs verkaufen, haben wir uns gewöhnt; Auch daran, dass diese außer dem (oft vermeintlich) günstigen Angebot kein weiteres Zubehör und keinen weiteren Support liefern. Zwischen Lebensmitteldiscounter und einem Fachhändler wie uns gibt es jedoch noch eine Reihe von Fachmärkten, die ein gutgeführtes Sortiment an Computern, Software und Zubehör führen und in dauerhafter Konkurrenz zum klassischen Fachhandel arbeiten.

Mittels markigen Sprüchen wie „Geiz ist g...“ oder „ich bin doch nicht b....“ wird dem Verbraucher suggeriert, dass die gesamte Angebotspalette durchweg gut und günstig ist und man mit dem Dauertiefpreisgesetz den absoluten Schnapper macht – Jedes mal. Nun - alle kochen mit Wasser und manches dieses Computer-Markt-Angebote ist tatsächlich vom regulären Fachhandel nicht zu halten oder gar zu unterbieten. Da wird ein Notebook schon einmal unter unserem Einkaufspreis angeboten. Das ist dann tatsächlich ein Sonderangebot. Aber wie sieht es beim Zubehör aus ? Haben Sie einmal neben dem Schnäppchen-Drucker für 49,-- Euro noch ein passendes Druckerkabel mitgenommen? Erschrocken über den Preis von 20,-- Euro? Oder haben Sie für einen Satz Ersatz-Tintenpatronen schon mehr als für den ganzen Drucker bezahlt? Ich musste in den vergangenen Tagen bei einem Serviceeinsatz 80km von Aachen entfernt ein einfaches 10m langes Netzwerkkabel haben, um den Serviceeinsatz abschließen zu können. Die Fahrt nach Aachen und zurück wäre da keine sinnvolle Option gewesen und so wanderte ich frohen Mutes ein paar Schritte in den nächsten Computer-Supermarkt. Ich musste künstlich beatmet werden, um mich von dem Schock über den Preis von 27,77 Euro incl. MwSt. für ein 10 mtr. Patchkabel zu erholen. Dieses Kabel verkaufen wir für etwa 12,50 Euro incl. MwSt. (und haben einen ordentlichen Ertrag dabei). Mit Hilfe eines mobilen Sauerstoffzeltes verglich ich dann einmal weitere Zubehörteile mit unseren EK- und VK-Preisen. „Gut, dass ich verglichen habe“ dachte ich mir. Diese Preise sind tatsächlich wie von einem anderen Stern.

Gut, dass auch unserer Kunden vergleichen, denn unter dem Strich sind unsere Produkte gepaart mit den Dienstleistungen und realistischen Preiskalkulationen auch für Zubehör- und Ersatzteile wirklich geile Angebote.

   


Glosse - Abgeschlachtet

Vor zwei Jahren wurde die „Mittelstandslotterie 2000“ von der Bundesregierung ins Leben gerufen. Sie erwies sich als voller Erfolg: Dank der Aktion hat endlich auch der Mittelstand Anschluss an das IT - Technologiezeitalter gefunden. Lange verweigerte das „Rückrat Deutschlands“, die Handwerks- und Familien-Betriebe, dickköpfig jegliche Adaptierung an neuste IT - Technologien und widersetzten sich eigensinnig den Überzeugungskampagnen der Technologie-Päpste von SAP, Microsoft oder IBM. Nun ist das Eis gebrochen, denn alle Mittelständler müssen einmal im Jahr an der „Mittelstandslotterie 2000“ teilnehmen und gewinnen - ob sie wollen oder nicht - neuste IT-Produkte. Die Gewinner erhalten ihre Preise gegen Vorkasse zugestellt.

„Ich muss sagen, heute bin ich froh, dass ich damals eine Sun E 10.000 gewonnen habe“, sagt Erwin Mauser, Besitzer von drei Metzgereien in Schweinfurt. Nach dem ersten Schock hat er sich ein Herz gefasst und den Server zwischen zwei Schweinehälften in seinem Kühlraum installiert. „Glücklicherweise hat der Fritz Baumer, der Besitzer der Bäckereikette aus dem Nachbarort, ein CRM/SCM – Paket gewonnen“, freut sich Mauser. Das ließ er auf seinem Server installieren. Damit begann der Aufstieg von Mauser und Baumer zu echten Unternehmern. Metzger Mauser renovierte seine Schlachtereien und gestaltete sie zu Vital-Tempeln um, die Kunden das totale Spektrum der Erlebnismetzgerei bieten. Sie können sich dort die Prachtexemplare für ihre Tafel per Internet direkt auf dem Bauernhof aussuchen. Seine Verkäuferinnen schulte Mauser als Hommage an den alten CMA-Slogan „Fleisch ist ein Stück Lebenskraft“ zu „Life-Force-Managerinnen“.

Im adretten weißen Kittel beraten die Halbzeitkräfte in Weiß, unterstützt durch CRM - Terminals, jeden Kunden optimal. „Wir haben in der Zwischenzeit Tausende von Kundenprofilen, da steht genau drin, welcher Kalorientyp und Futterverwerter die sind“, berichtet Mauser. Mit Baumers Bäckereikette hat Mauser eine Supply Chain aufgebaut, so dass die Kunden sich aus 60 Getreidearten  individuell die Semmel-on-Demand zu Ihrem Leberkäse bestellen können, die dann im Fix-backverfahren ofenfrisch in die Metzgerei geliefert wird. Nachdem Mauser bereits in über 60 Städten seine Filialen eröffnet hat, ist Ihm eine neue Geschäftsidee eingefallen: Die „Life – Force - Managerinnen“ haben doch immer wieder Leerzeiten. Damit sie sich nicht langweilen, machen die jetzt Support - Outsourcing für IT – Hersteller. Die Call-Centersoftware hatten wir ja noch von Baumers Lotteriegewinn.“

Anmerkung der Redaktion:

Gefunden haben wir diesen drolligen Text in einer unserer Fachzeitschriften als Einleitung. Jede Branche hat Ihre Fachvokabeln und der ein oder andere nutzt die Sprache nicht um zu kommunizieren, sondern um sich wichtig zu tun. Bremsen Sie jeden, der Ihnen zuviel Fachchinesisch zumutet. Hätte ich mich nicht getraut nachzufragen, dann wüsste ich heute noch nicht, dass ein bestimmter Artikel nicht mehr geliefert wird, denn schliesslich war er im Backlog und auf Allocation gesetzt...

Ein nicht ganz ernst gemeintes Computerlexikon hilft über manches Verständnisproblem hinweg:

Das etwas andere Computer-Lexikon:

1 Bit

bekanntes Pils aus der Eifel

1 Byte

8 Bits

1 Kilobyte

etwa 27 Hektoliter Bit

3 1/2 Zoll

drei Zollbeamte und ein Drogenhund

5 1/2 Zoll

fünf Zollbeamte und ein Drogenhund

Arbeitsspeicher

beheiztes Zimmer unter'm Dach

BILDschirm

Regenschutz mit Springerreklame

Bus

öffentliches Nahverkehrsmittel

CD

Körperpflegeserie

Chip

Spielkasinogeld oder Knabberei aus frittierten Kartoffeln

Commodore

Offizier bei der Marine

Controller

Eltern, Lehrer und so weiter

Datei

Ei mit aufgedrucktem Legedatum

Directory

englisch für Direktion

EDV

Ende der Vernunft (abk.)

File

Werkzeug zur Bearbeitung von Metall oder Fingernägeln

Floppy

kleiner Bruder von Flipper

Freezer

englisch für Gefriertruhe

Hardware

Alles gegen das man treten kann

Hacker

Arbeiter mit Axt

Interface

Fandungsfoto von Interpol

Lichtstift

Elektrolehrling

Lightpen

leichter Schlaf

Mailbox

Faustkampf zwischen zwei Briefträgern

Maus

bissiges, hochgefährliches Raubtier

MSDOS

Motorschiff mit dem Namen DOS

MSX

Motorschiff inkognito unterwegs

Mikroprozessor

kleinwüchsiger Staatsanwalt

Monitor

politisches Fernsehmagazin

Port

Kurzform für Portwein

RAM

Milchprodukt

ROM

Hauptstadt Italiens

Schnittstelle

Wurst oder Käsetheke / Friseur / Verletzung

Software

Gummibärchen, Softeis, Drei-Minuten-Ei

Space Bar

Weltraumkneipe

SYSOP

Säuft Yankeewhisky Ständig Ohne Peilstab

Spezialtasten:

Alt

Diese Taste muß ersetzt werden

AltGr

Diese Taste muß sofort ersetzt ,werden

Break

Tastatur muß erbrechen

CapsLock

Ausgehverbot für Kapitäne

Ctrl

Taste für Konsonanten

Enter

männliche Ente

Home

nach Hause gehen

PageDown

Vorlage ist runtergefallen

PageUp

wieder Einlesen

Pause

Kaffee ist fertig

Shift

Regenwetter

 


 

DIE KRALLE

Eine Tastatur für schnelle Linkshänder

 

 

Wenn man Planungs- und Gestaltungssoftware optimal nutzen oder die neuesten PC-Spiele so richtig genießen will, braucht mehr als nur eine Tastatur. Die Kralle hat zehn Tasten, die auf fünf verschiedenen Ebenen frei programmierbar sind. Sie wurde für die linke Hand geformt und passt als eine Art Universalgröße unter Jedermanns Hand. Zusammen mit der Maus ist die Kralle ein hervorragendes Gerät für komplexe Anwendungen wie Photoshop, Illustrator, CAD- und Editor-Programmen, sowie für First Person Shooters (FPS). Sehr einfach zu installieren und mit USB - Anschluss erhältlich.

Gesunde Tastatur

Vorbei sind die Zeiten, als die gute alte PC- Tastatur mit ihren Richtungstasten das einzige war, was Anwender zur Steuerung von Computerprogrammen oder -spielen benötigten. Die Kralle ist ein vollständiger Tastaturersatz, nur verursacht sie bei längerer Anwendung keine Gelenkkrämpfe. Im Gegenteil: Die ergonomische Anordnung der Tasten und die Handballenauflage schützen gegen schmerzhafte Sehnenscheidenentzündungen durch falsche Haltung.

Verkürzte Reaktionszeit

Der ergonomische Aufbau der Kralle spiegelt sich nicht nur in der Form des Gerätes wieder, sondern auch in der Anordnung der Tasten. Unter jedem Finger wurde mindestens eine Taste platziert, unter dem Daumen sogar vier. Diese gut durchdachte Anordnung ermöglicht dem Anwender eine wesentlich schnellere Aktion beim Arbeiten und Reaktion beim Spielen.

Frei programmierbar

Auf Wunsch vieler Anwender besitzt der Mittelfinger jetzt zwei Tasten,  damit das Vorwärts- und Rückwärtsgehen nach wie vor von einem Finger bedient werden kann. Besonders bei LAN - Sessions, wo der Platz oft begrenzt ist, tut die Kralle gut. Auf fünf Ebenen können bis zu 45 Befehle hinterlegt werden. Einzelne Tasten können programmiert werden, um ganze Programme aufzurufen. Shortcuts, Macros, Adressen und andere Texte können im EEPROM mit bis zu 100 Zeichen hinterlegt werden.

Preis: 105,-- Euro incl. MwSt.

 


 

Logitech IO Personal Digital Pen – die perfekte Synthese 
von Papier und PC

      Für Profis: Der Stift, der digital mit dem PC kommuniziert!

      Edel, hochwertig und mit Speicherplatz für bis zu 40 Seiten handschriftliche Notizen.

      Mit optischem Sensor, LED-Statusanzeige und USB – Dockingstation mit Schnellladefunktion.

      Inkl. Ersatzminen, Software, Ringbuch Oxford® Easybook und Post-it® Notes von 3M aus Spezialpapier: Der optische Sensor erkennt das Muster und kann so die gelesenen Informationen an den PC übertragen.

 

Preis: 215,--Euro incl. MwSt  


 

Steuern sparen wie ein Profi - Lexware TAXMAN 2003 

Lexware: Die ideale Steuer-Software für alle Arbeitnehmer, Senioren, Familien, Vermieter, Eigenheimbesitzer,  Kapitalanleger, Selbständige, Freiberufler und Gewerbetreibende. Steuern sparen wie ein Profi.

Für das Jahr 2003 sind folgende neue Leistungsmerkmale integriert worden:

  • Moderne Service-Oberfläche, die noch einfacher durch die Steuererklärung führt und das Steuernsparen aktiv unterstützt.

    Für die amtlichen Formulare und Steueranlagen MB, N, Kinder, KAP, SO, V, FW, Eigenheimzulage, AUS, GSE, L, VA und NEU: Anlage N-Gre, U, K, UN, u.v.m.
  • Getrennte und besondere Veranlagung mit Vergleichsberechnung zur Zusammenveranlagung

  • Einnahme-Überschussrechnung 2002 + 2003 inkl. Umsatzsteuer-Voranmeldung und Kassenbuchfunktionalität

  • Reisekosten-Rechner für die steuerliche Dienstreiseabrechnung 2002

  • Über 1000 Prüfungen auf  Fehler und ungenutzte Sparmöglichkeiten

  • Viele neue Steuer-Spar-Tipps

  • Viele neue Musterbriefe

  • Antrag auf Lohnsteuerermäßigung 2003

  • Steuerplaner 2003

  • Gesonderte und Einheitliche Gewinnermittlung für alle Anlagen

  • Steuerportal im Internet mit vielen aktuellen Informationen rund um das Thema Steuern

  • Steuern - Newsletter

  • Riester-Rente-Rechner

  • Berechnung der optimalen Steuerklasse

Weitere Leistungsmerkmale im Überblick:

  • Gewerbesteuererklärung

  • Umsatzsteuererklärung

  • Umfangreiches TAXMAN Steuerhandbuch Druck der Steuererklärung in die amtlichen

  • Formulare oder auf Blankopapier inkl. Unterstützung von DIN A3- und Duplex - Druck

  • ElSter - Elektronische Steuererklärung inkl. Bescheidrückübermittlung

  • Informative Videos erklären Steuerthemen

  • Datenimport aus Vorjahr, Money / Quicken

  • MS Excel-Export von Rechenblättern

  • MS Word-Export von Musterbriefen

  • Umfangreiche Bibliothek mit Gesetzestexten, Urteilen, Richtlinien etc.

  • Kommentierter Steuerbescheid

Lexware Taxman 2003 dt. 35,-- €

Update Lexware Taxman  2003 dt. 30,-- €



Stylistic ST 4000 Serie - von Fujitsu Siemens

Die Erfahrung macht’s!

Profitieren auch Sie von 10 Jahren Produkterfahrung und 18 Produktgenerationen - Fujitsu Siemens macht möglich!

Mit der Stylistic ST4000 Serie können Sie einen voll funktionsfähigen Computer, auf dem alle Standard Windows Anwendungen laufen, während des Gehens und Stehens benutzen.

Der Stylistic ist in zwei Varianten in unterschiedlichen Konfigurationen verfügbar:

 

Tablet PC Edition (Aktiv)

Auf Basis des Betriebssystems Windows XP mit der Erweiterung Tablet PC Edition ist es erstmals möglich, sogar in handschriftlichen Notizen nach Stichwörtern zu suchen oder in Standardanwendungen handschriftliche Eingaben oder Anmerkungen zu machen. Selbstverständlich können alle vertikalen Lösungen, die es bereits gibt, hier genutzt werden. Diese Version gibt es in Deutsch, Englisch und Französisch.

Pen Tablet (Passiv)

Um auch der Anforderung von Touch Screen Applikationen und vertikalen Lösungen in allen Europäischen Sprachen zu entsprechen, bieten wir die Variante mit Resistiven Digitizer mit Windows 2000 und XP Pro, allerdings nicht mit den Erweiterungen Tablet PC. Hier steht eine andere Handschrifterkennung zur Verfügung. Mobil arbeitende Mitarbeiter wie Vertriebsmitarbeiter, Servicetechniker, Landvermesser, Inspektoren, Ärzte und Krankenschwestern können die natürliche Schnittstelle des Pens auf diesem schlanken und leichtgewichtig gestalteten mobilen PCs benutzen. Fujitsu Siemens Computers ist bereits länger als eine Dekade im Pen Tablet PC Geschäft tätig. Der neue Tablet PC, die Stylistic ST 4000 Serie, ist die 18. Generation der Pen Tablet PCs.

Features:

  • Dünn & schlank: 2,2 cm dünn, fast A4 Größe, 1,4 kg und High - Tech Design

  • Für zuverlässigen mobilen Gebrauch: robustes Design und lange Akkulaufzeit bis zu 5 Stunden. Die Festplatte ist stoßgedämpft gelagert. Ein integrierter Metallrahmens verstärkt die Einheit. Durch diese Hitzeableitung kann die Einheit auch on the move verwendet werden.

  • Standard und leistungsstark: Intel Pentium III ULV Architektur mit bis zu 768 MB RAM und 20 oder 40 GB Festplatte

  • Benutzerfreundlichkeit: eingebaute Schnittstellen und Anwendungstasten für einfachen Zugang zu Anwendungen und Peripheriegeräten

  • Für alle Gelegenheiten verwendbar: Portfolio Tasche und kabellose Tastatur verwandeln den Pen Tablet PC in einen Notebook. Das Tablet Dock gibt Ihnen volle Desktop Funktionalität

  • Jederzeit, an jedem Ort: komplette Kommunikation, eingebautes Modem, wired LAN, optionales wireless LAN

Stylistic St4110 Active, P3 800 MHz 512KB, 10,4” XGA TFT, 512 MB(max. 768MB), 40GB Ultra DMA, Intel 830M UMA, Sigma Tel STAC9767 mit Wavetable, 56K V.90, LAN, WLAN, 2 x USB, Typ II PC, IrDA 1.1, Stereo, Audio, Mikrofon, IR Tastatur/Maus, Port IEEE 1394, VGA, Abmessung 301mm x 220 mm x 20,9 – 22,3 mm, Gewicht 1,4 kg, Microsoft Windows XP Tablet PC Edition für ST4110, 36 Monate Bring-In-Service

Preis: 2999,-- incl. MwSt.



SPAM – Unerwünschte Werbung im Email-Postfach

Kein Tag vergeht an dem nicht mindestens eine Werbemail in unserem Postfach landet. Inzwischen klagen schon sehr viele Menschen darüber. Denn Werbemails erreichen nicht mehr nur Firmen. Immer mehr Privatpersonen können die lästige Werbeflut in ihren elektronischen Postfächern vorfinden. Und bei der Werbung bleibt es leider auch nicht. Denn in den Mails sind allerhand Tricks versteckt, die sich die Absender ausdenken um an das Geld der Empfänger zu gelangen. Dieser Bericht soll nicht nur über SPAM - Mails informieren und davor warnen, er soll auch eine Hilfestellung geben mit SPAM - Mails richtig umzugehen.

 

Was bedeutet SPAM?

Der Ausdruck SPAM hat eigentlich gar nichts mit Werbung oder E-Mails zu tun. Eigentlich ist SPAM eine Sülze, die durch den amerikanischen Hersteller Hormel vertrieben wird. Zum Synonym für unerwünschte kommerzielle E-Mails wurde dieser Ausdruck aber erst durch einen Monty - Python Sketch. „SPAM, SPAM, SPAM. Lovely SPAM. Wonderful SPAM.“ So lautet ein sinnloser Dialog aus einem dieser Sketche. Der Ausdruck SPAM steht dabei für eine Sülze die in einem Restaurant für alle Gerichte verwendet wurde. Und diese Sülze ist durch den Sketch weltberühmt geworden. Daher der Vergleich mit den Werbemails. Das diese kommerziellen E-Mails so erfolgreich wurden, ist auf eine Werbeaktion des amerikanischen Rechtsanwalt-Ehepaars Martha Siegel und Laurence Canter zurückzuführen. Sie wollten Ihre Kunden lediglich über eine Green - Card Lotterie beraten. Sie verschickten dazu ca. 8000 Werbemails und lösten damit eine ungeahnte Protestwelle aus. Diese Werbeaktion war ein eklatanter Bruch der Gepflogenheiten und Anstandsregeln des Internets. Daher wehrte sich die Internetgemeinde und legte Mailbomben in das elektronische Postfach des Anwaltpaares, welches dadurch überlastet wurde. Zahlreiche Anrufe und Faxe überlasteten zudem die Telefonanlage. Der Provider kündigte Ihnen umgehend den Zugang. Man dachte, die Internetgemeinde hätte sich erfolgreich gewehrt. Aber das Ehepaar schrieb ein Buch, in dem es eine variantenreiche Nachahmung dieser Werbeaktion beschrieb. Dadurch entstand für viele Firmen eine billige und schnelle Methode Werbung per E-Mail zu verschicken. Denn die eigentlichen Kosten entstehen dem Empfänger, der die Mail herunterladen muss. Er zahlt die Download-Kosten und hat die Arbeit, SPAM - Mails aus den eigentlichen Mails auszusortieren. Dem Absender entstehen aber kaum Kosten. Da das nun 8 Jahre her ist, und sich die Technik bzw. auch die Interessen der Firmen sehr verändert haben, sind neue Methoden in Umlauf geraten. Die eigentliche Idee ist zwar bestehen geblieben, aber heutzutage enthalten SPAM – Mails alles andere als nur Text:

  • Links zu kostenpflichtigen Homepages

  • Werbebanner

  • Offerten und Angebot mit verwirrenden Animationen

  • Einladungen

  • Anhänge wie Dateien, Dialer oder Abfall (bei Mailbomben) und im schlimmsten Fall sogar Viren

 

Allerdings wissen die meisten Benutzer gar nicht, welche Gefahr hinter diesen SPAM – Mails stecken kann. Sie nehmen es hin und lesen diese Mails. Manche fallen sogar auf die Angebote rein. Schon alleine durch das Lesen, kann sich ein Virus in das System geschlichen haben, oder es hat sich ohne das Wissen des Anwenders ein Dialer installiert. Dann wählt sich dieser beim nächsten Mal über eine sehr teure 0190-Nummer ins Internet ein. Und wenn das dann passiert, ist es fast zu spät, denn in der Regel muss der Benutzer nachweisen, dass er betrogen wurde und nicht fahrlässig gehandelt hat. Sonst ist die Firma im Recht und er bleibt auf den teuren Telefonkosten sitzen. 

Vorgehensweise der Absender

Es ist denkbar einfach eine solche Mailing - Aktion zu starten. Die „Spammer“ suchen sich dazu nur die E-Mail Adressen aus Verzeichnissen oder sammeln Sie durch sogenannte „E-Mail Spyder“. Diese registrieren jegliche Daten bei einem Zugriff auf Internet-Seiten, und so auch die E-Mail Adressen, die dort eingegeben werden. Eine weitere Methode ist ein E-Mail Detektor. Dieser Detektor überprüft aus zufällig ausgewählten Zeichen zusammengestellte E-Mail Adressen auf deren Existenz und speichert sie im Fall des Erfolges in eine Datei. Diese Daten kann man bei anonymen Anbietern auch auf einer CD erhalten, wo aktuell ca. 247 Millionen E-Mail Adressen enthalten sind. Diese sind in verschiedenen Dateiformaten abgelegt und können durch ein spezielles Tool eingelesen und durch dieses auch verschickt werden. Die Kosten von 74€ für diese CD sind unerheblich. Das macht es spielend leicht SPAM - Mails zu verschicken. Diese Recherche, durchgeführt von der Fachzeitschrift CT (Heise Verlag), zeigt deutlich, daß unsere Daten doch nicht so geschützt sind wie wir geglaubt haben. Denn wenn man einmal an die normale Post denkt, da erhält man auch so manches mal Werbung von Anbietern, von denen man nie etwas gehört hat.

Welche Möglichkeiten gibt es SPAM zu bekämpfen?

Im Laufe der Zeit hat sich natürlich auch eine Gegenseite gebildet, die sich gegen SPAM – Mails einsetzt. Versuche die SPAM – Mails aus dem elektronischen Posteingang zu filtern, oder sie gar auf dem Server direkt zu blocken und zu löschen, sind leider fehlgeschlagen. Die Gegner kämpfen allerdings an mehreren Fronten. Und so versuchen Sie seit einiger Zeit auch gesetzliche Schritte einzuleiten. Jüngst sammelte eine Gruppe von Gegnern zum Beispiel Unterschriften für ein Gesetz gegen SPAM, die dem EU-Parlament vorgelegt wurden. Bisher lässt sich der Gesetzgeber aber ziemlich viel Zeit damit, ein wirksames Gesetz zu entwickeln, dass diesen SPAM – Mails einen Riegel vorschieben könnte. Solange muss man sich alleine helfen oder die Werbeflut ertragen. Denn meistens kann man auch gar nicht feststellen wer der Absender ist, da die Absenderadresse eine Folge aus Zeichen oder eine fiktive Adresse ist, die es gar nicht gibt. So bleibt einem nur die Möglichkeit den Provider ausfindig zumachen über den die SPAM verschickt wurde. Doch das ist für die meisten „normalen“ Benutzer in der Regel unmöglich. Zudem werden oft die IP - Adresse, die den Provider kennzeichnet, und alle Angaben zu den Absendern verschleiert. So ist das Ausfindigmachen der Absender ziemlich schwierig. Inzwischen gibt es zwar eine ganze Menge an Tools, die es erlauben die Rate an SPAM - Mails zu reduzieren, aber dennoch überlegen sich die SPAM - Absender immer etwas neues. Inzwischen werden sogar in Betreffzeilen ganz normale Sätze verwendet. Dort steht zum Beispiel: „Hallo wie geht’s“ oder „Ihre Anfrage vom 21.10“. Anhand dieser Betreffzeile kann man nicht feststellen, ob es eine Mail von einem Freund oder eine SPAM - Mail ist. Und der Filter sollte darauf natürlich auch nicht eingestellt werden, denn sonst werden echte Mails gefiltert oder gar gelöscht. Deshalb bleibt momentan nur eine einzige Methode dem SPAM entgegenzutreten. Eine E-Mail Adresse einrichten, die man nur den ganz engen Vertrauten und den Geschäftspartner zukommen lässt, in der Hoffnung, daß die Spammer nicht durch Zufall auf diese Adresse stoßen. Wenn diese Adresse aber frei zugänglich ist und sogar auf einer Homepage steht, wird es für jeden möglich sein, diese auch für SPAM zu missbrauchen. Solange es kein einheitliches Recht auf diesem Gebiet gibt, wird es immer Leute geben, die aus aller Welt Werbemüll an unsere E-Mail Adressen schicken. Und mit Sicherheit finden Sie immer Möglichkeiten die neuen Filter zu umgehen.

 Filter und Softwaretools gegen SPAM

Inzwischen ist eine Vielzahl von Tools gegen SPAM verfügbar. Allerdings unterscheiden Sie sich auch stark voneinander. Einige Tools sortieren die Mails erst beim Download und verschieben die erkannten SPAM – Mails in einen separaten Ordner. Andere Tools löschen SPAM direkt auf dem Server. So kann zum Beispiel Outlook Express Mails, die durch den Regel Assistenten erkannt wurden, direkt auf dem Server löschen. So erspart man sich den Download, das unnötige Lesen und man setzt sich nicht der Gefahr aus, daß die SPAM – Mails irgendwelche Anhänge (Dialer, Viren etc.) haben. Aber alle diese Tools haben eine Gemeinsamkeit. Sie arbeiten nämlich alle mit Hilfe von Filtern oder Listen. Diese Filter sind Regeln, die dem Programm erklären, welche Art von Mails als SPAM erkannt werden sollen. Eine Regel zum Beispiel wäre: Alle Mails mit den Inhalten „Sex“ in der Betreffzeile herausfiltern. Allerdings könnten auch Mails herausgefiltert werden, die man lesen wollte. Und dann ist es im Fall des Löschens schon zu spät. In den Listen können zwar bekannte SPAM - Adressen eingetragen werden, aber diese werden dann auch beim Download nicht mehr beachtet. Allerdings werden die Absenderadressen von den Spammern immer wieder geändert. Ein weiterer Nachteil von den Tools ist auch, dass die Regeln nur auf die Betreffzeile angewendet werden können. Der Inhalt der Mail wird von dem Tool meist ausgelassen oder es ist gar nicht erst möglich den Inhalt zu erfassen. Letztendlich gibt es keine wirksame Methode SPAM aufzuhalten. Man kann SPAM eindämmen, aber nicht ganz verhindern.

Welche Programme gibt es, welche sind ratsam?  Tipps gegen SPAM

Es gibt eine Vielzahl von Programmen und Tools gegen SPAM. Die Programme unterscheiden sich in den Punkten Ihrer Bedienbarkeit, Benutzerfreundlichkeit, Wirkung und im Preis. Ein Programm alleine wird nicht ausreichen, um SPAM - Mails ein Ende zu setzten. Die Wirkung dieser Programme sind ganz unterschiedlich und können nie 100% erreichen. Um einen Überblick zu bekommen, was es für Programme gibt, werden hier nun einige vorgestellt.

McAfee SPAM Killer

Das Programm von McAfee ist ein zuverlässiger Filter gegen SPAM – Mails. Nach der Installation des Programms findet man kaum noch Werbepost in seinem Posteingang. E-Mails, die der SPAM Killer als Werbung erkennt, löscht er vom Server, lädt Sie aber in eine lokale Liste. Aus der Übersicht mit eingebauten E-Mail Viewer kann der Benutzer dann falsch erkannte Nachrichten erkennen und retten. Das Programm setzt ausschließlich auf Textfilter, von denen es Hunderte mitbringt. Der Anwender kann die Filterliste über die eingebaute Update-Funktion aktualisieren. McAfee stellt dazu ständig neue Updates auf seinem Server bereit. Allerdings kann man auch Nachtteile der Textfilter feststellen. Viele reguläre E-Mails wurden als SPAM erkannt und gelöscht. Zudem ist die Bedieneroberfläche nur in Englisch. Der SPAM Killer kann Adressbücher von Outlook, Outlook Express, Eudora und Pegasus Mail als White-List importieren. Als Besonderheit des Programms wäre noch zu erwähnen, dass man Beschwerden an den Mail Server schicken kann, die für SPAM verantwortlich gemacht werden. Wie alle anderen Programme arbeitet auch McAfee SPAM Killer nicht mit der E-Mail Funktion der AOL-Zugangs-Software  zusammen. Alle anderen gängigen E-Mail Programme unterstützt es aber tadellos. Es beherrscht POP-, Hotmail- und MAPI - Konten.

SPAM Assissin Pro

Die Desktop Version von SPAM Assissin Pro hat wenig mit dem stark konfigurierbaren Server-Pendant gemeinsam. Das Plug-In für Outlook 2000 und 2002 ist voll auf die einfache Bedienung durch den Benutzer zugeschnitten. Einmal installiert, sortiert das Programm SPAM – Mails in einen separaten Junk - Ordner aus. Außer auf POP3-Accounts kann SPAM Assassin auch auf Exchange Konten zugreifen. Das Programm arbeitet zügig und in Echtzeit. Das verlängert aber auch die Ladezeiten, da die Nachricht erst geprüft wird, bevor das Outlook Plug-In den nächsten Ladevorgang zulässt. Wer keine ständige Verbindung zum Internet hat und viele Mails pro Abruf erhält, wird das auf Dauer als lästig empfinden. Die Trefferquote ist zwar hoch, lässt sich aber kaum mehr steigern, denn Konfigurationsmöglichkeiten bietet das Programm so gut wie keine. Außer einer White- und Black - List steht dem Anwender ein Filter zur Verfügung, der E-Mails anhand Ihrer Sprache aussiebt. Wie dieser genau funktioniert, bleibt für den Anwender ebenso im Unklaren, wie die gesamte sonstige Arbeitsweise des Programms. Das Programm ist nur für überzeugte Outlook-Benutzer empfehlenswert.

SPAM Eater Pro

Der SPAM Eater kann eigentlich gut mit SPAM – Mails umgehen. Mit den voreingestellten Filterregeln schaffen es nur sehr wenige Werbemails bis in den Posteingang. SPAM Eater  löscht überflüssige Nachrichten schon auf dem Server. Man muss die SPAM – Mails also nicht in das E-Mail Programm laden. Ein Nachteil dieses Programms ist die englischsprachige Oberfläche.

SPAM Net

SPAM Net von Cloudmark arbeitet nur mit dem E-Mail Programm Microsoft Outlook zusammen (Versionen 2000 und 2002 getestet). Das in Windows enthaltene Outlook Express wird nicht unterstützt. Nach der Installation enthält das Programm keine Filter. Sie werden vor dem Abholen der E-Mails automatisch via Internet aktualisiert. Trotzdem sind die Filter nicht sehr wirksam und auch nicht per Hand erweiterbar. In 2 voneinander unabhängigen Tests schnitt das Programm recht schlecht ab.

SAD Anti SPAM

SAD Anti SPAM ist mit den anderen vorgestellten Programmen vergleichbar. Der große Vorteil dieses Programms ist die deutschsprachige Bedieneroberfläche und es ist einfach zu handhaben. Die vorgeschriebenen Filterregeln lassen allerdings noch einiges an Werbepost passieren. Sie können die Regeln aber verändern und erweitern.

Post Guard 2.1

Das Programm dient als nützliche Erweiterung zu Standard - E-Mail Programmen und überwacht mehrere Konten. Dabei löscht es die Werbemails schon auf dem Server. Es lädt lediglich den Header herunter. Auf diese Weise kann der Benutzer zwar sehr schnell sehen, dass er neue Post bekommen hat, von wem sie stammt und welche Betreffzeilen sie haben, aber obskure Briefe mit potenziell gefährlichen Inhalten kommen so erst gar nicht  auf den Rechner. Allerdings bleibt Post Guard nur eine Ergänzung zu einem richtigen E-Mail Programm, da es E-Mails nicht komplett herunterladen kann. Zudem können keine Mails verfasst und versendet werden. Das Programm ist kostenlos, da es werbefinanziert wird. Wer diese Werbebanner nicht mag, kann für ca. 13 € eine werbefreie Version erhalten.

Anti SPAM Ware 2.0

Dieses Programm beinhaltet eine Besonderheit. Es setzt unerwünschte Mail-Adressen nicht nur auf eine Black – List, sondern sendet eine Fehlermeldung an den Absender. Die international gültige Servermeldung täuscht dem SPAM – Server dann vor, die E-Mail Adresse sei nicht existent. In einem PC – Professional Test wehrte das Programm alle Werbemails erfolgreich ab.  Das Programm besitzt zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, vor allem in der Filterliste. Die Prüfung erfolgt bereits auf dem Server. Über den integrierten Textvergleich für die Betreffzeile lassen sich auch neue SPAM – Mails einfach ausschließen. Die Bedienung ist recht einfach und beim Start wird ein passwortgeschütztes Benutzerprofil angelegt.

Fazit

Das Problem SPAM – Mails in den Griff zu bekommen ist nicht ganz einfach. Alle Programme haben irgendwie ein paar Lücken in Ihrer Vorgehensweise. Daher empfiehlt es sich, nicht nur ein Programm zu benutzen, sondern evtl. sogar auf mehrere zurückzugreifen. Die Methode Mails auf dem Server direkt zu löschen, fällt meistens schon mal weg, da man nie ganz sicher sein kann, dass eine richtige Mail nicht als SPAM aussortiert wird. Den Werbemüll in einen eigenen Ordner zu verschieben bedeutet, dass man Zeit aufbringen muss, um diesen Ordner nach richtigen Mails zu durchsuchen. Beim Einsatz mehrerer Programme gleichzeitig, kann man die Quote der aussortierten Mails sicherlich erhöhen und man kann, je nachdem welches Programm man benutzt, auch genauere Einstellungen vornehmen. Diese sollen bewirken, dass richtige Mails nicht zufällig gelöscht werden. Eine Alternative dabei ist die White-List, die wirklich nur die E-Mails der Absender durchlässt, die im Adressbuch stehen oder die man im Programm eingepflegt hat. Für Firmenadressen ist dieses Verfahren nicht so geeignet, da es auch neue Kontakte gibt, die an die hinterlegte Emailadresse schreiben. Diese Mails werden dann beim Whitelist Verfahren aber gelöscht. Alles in allem empfiehlt sich der Einsatz von 2 Programmen, die sich in Ihrer Arbeitsweise unterscheiden und die auch wirklich gute Ergebnisse liefern. Dann ist man vor SPAM - Mails ziemlich gut geschützt. Eine hundertprozentige Garantie gibt es jedoch nicht.

 



Verfallsdatum bei Software

Wäre Software ein Lebensmittel, so müsste sie schon von Gesetzgeberseite ein Verfallsdatum besitzen.

Auch wenn für manchen sein PC incl. Software „lebenswichtig“ ist, gibt es eine solche Kennzeichnung noch nicht. Die Hersteller sind bisher auch noch nicht auf die Idee gekommen, flächendeckend eine technische Sperre einzubauen, die die Nutzung nach einem bestimmten Datum verhindert, aber was nicht ist kann ja noch kommen. Faktisch gibt es jedoch bei den meisten Programmen ein Verfallsdatum. Dies äußert sich meist darin, daß es für ein Programm oder Betriebssystem ab einem bestimmten Zeitpunkt kein Support mehr seitens des Herstellers gibt oder das Zusatzprogramme wie Anti-Viren-Tools auf älteren Betriebssystemen nicht mehr installierbar sind. Auf der Betriebssystemseite ist Microsoft Windows 95 und NT 3.51 mittlerweile komplett aus dem Support herausgenommen. Bis zum Ende diesen Jahres wird es zudem keinerlei Unterstützung mehr für MS Windows 98 und NT 4.0 geben. Solange nun ein System in sich geschlossen fehlerfrei läuft, gibt es keine direkte Notwendigkeit zum Update auf eine neuere Version. Bei der Installation von neuen Programmen wie z.B. einer aktueller Office-Version bemerkt man jedoch schnell, daß das Betriebssystem hoffnungslos veraltet ist. Ggfs. sinnvolle Sicherheitsupdates für neu bekannt gewordene Schwachstellen im System werden ebenfalls nicht mehr angeboten. Auch ein Dienstleister kann mit seiner Software zum Update drängen. So muss beispielsweise lt. DATEV ein vorhandener NT-Server im Frühjahr 2003 auf Windows 2000 umgestellt werden. Microsoft selber gibt etwa 5 Jahre als „Blütezeit“ eines Betriebssystems an. In dieser Zeit werden Servicepacks bereitgestellt und die Kompatibilität mit anderen Programmen ist weitgehend gewährleistet. Demnach stehen also für Systeme mit Windows 95 und 98 sowie NT 3.51 und 4.0 ggfs. demnächst Systemumstellungen an. Dies vor allem dann, wenn neuere Hard- oder Software eingebunden werden soll. Neusysteme sollte man jetzt nur noch mit Windows 2000 oder XP ausstatten. Der Rückgriff auf die älteren Versionen sollte nur in Ausnahmefällen (z.B. wegen Systemhomogenität oder –kompatibilität) vorgenommen werden.




Unser aktuelles PC Angebot

Wir haben Ihnen wieder ein brandaktuelles PC Angebot zusammengestellt, welches nicht nur preislich sehr interessant ist, sondern auch von der Ausstattung her mit einigen Highlights glänzt. Und das Ganze incl. Anlieferung, Aufbau und 24 Monate Vor-Ort-Garantie (bis 25 km Umkreis von Aachen/Würselen).

 

 

  • Midi-Tower Gehäuse mit 300 Watt Netzteil im gewohnten High-Quality-Standard

  • Top-Mainboard mit Audio

  • AMD Athlon XP 2400

  • 256 MB RAM

  • 40 GB Markenfestplatte

  • 3,5“ Diskettenlaufwerk

  • CD-Brenner incl. Software und je 10 CDR- und 10 CDRW-Rohlingen; 40x Lesen, 16x Schreiben und 10x Wiederbeschreiben

  • VGA Karte 32 MB

  • Logitech Cordless Desktop mit Mauspad

  • 15” TFT Flachbildschirm incl. integrierten Lautsprechern

  • Microsoft Windows XP Professional komplett installiert und konfiguriert

  • 24 Monate Vor-Ort-Garantie incl. Anlieferung und Aufbau

Preis: 1598,75 incl. MwSt.

 


Individuelle Programmierungen

Hatten Sie schon einmal den Fall, daß Sie ein Programm 
gesucht haben, welches Ihnen eine lästige oder aufwändige Aufgabenstellung erleichtert oder abgenommen hat, Sie aber nicht fündig wurden ?

Das kann daran liegen, daß es dieses Programm noch nicht gibt. Vielen Anwendungen entstehen aus dem Wunsch eines einzelnen oder einer kleinen Gruppe nach einer computerunterstützten Lösung für ein bestimmtes Aufgabenfeld. Für eine Vielzahl von Problemen gibt es bereits fertigte Programmpakete zu kaufen oder die Lösung lässt sich mit Bordmitteln der Standardanwendung, wie z.B. einem Office-Paket mit wenig Aufwand selbst herstellen. Das ein oder andere Mal gibt es jedoch auf Anhieb keine fertige Lösung und ein Word oder ein Excel ist mit der Bewältigung überfordert. Hier bietet sich dann der Griff zur Individualprogrammierung an. Manche Aufgabe ist es Wert, etwas Zeit und Geld in eine angepasste Programmierung zu investieren. Mit Hilfe modernen Entwicklungsumgebungen und Datenbanksystemen wie z.B. Visual Basic und Microsoft Access lassen sich mit überschaubaren Aufwand sehr leistungsfähige Werkzeuge realisieren. So ist unsere Auftragsdatenbank als Rückrat unseres Unternehmens auf Basis der damaligen Diplomarbeit des Geschäftsführers der Käfer EDV Systeme GmbH mit MS Access realisiert worden und wird laufend den geänderten Anforderungen der Anwender angepasst und verbessert. Nun muss es nicht gleich solch eine Mammutaufgabe sein, aber vielleicht können wir Ihnen bei kleineren Aufgabenstellungen mit einer Individualprogrammierung einiges an Arbeit abnehmen. Sprechen Sie uns an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ein Beispiel in eigener Sache ist hier kurz skizziert: Die Anforderung: Erstellung einer Liquiditätsplanung für den privaten Gebrauch zur Kalkulation der Belastbarkeit beim Eigenheimkauf. Alle Einnahmen und Ausgaben sollten über einen beliebigen Zeitraum erfasst werden und mittels einer dynamisch aktualisierten Grafik bezgl. des Kontostandes zu einem Zeitpunkt in der Zukunft visualisiert werden. Die Lösung mittels Access benötigte etwa 5-6 Programmierstunden und fertig war ein leistungsfähiges Tool zur Finanzplanung, welches mit Excel nur sehr unvollkommen realisiert werden könnte. Die investierte Zeit in die Programmierung (und damit die Investitionskosten) für dieses Programm sind durch die Sicherheit bezgl. der zukünftigen Liquidität schnell wieder hereingeholt.



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